By Claudia Humpert

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126 Zur Ausnahmestellung der Elegiker vgl. MacMuHen 1982, 495f. Zur rhetorischen Praxis vgl. , 490f. und Koster 1980, 134ff. 127 Zur Päderastie als mos graecus vgl. Polyb. 31, 25, 3; Cic. Tusc. ; V, 20, 58. Zur positiven Einschätzung der Päderastie in Griechenland vgl. z. B. die Worte des Aristophanes in Plat. Symp. 191 d 3ff. 128 Vgl. Veyne 1978, 49f. 40 gleich. J29 Denn in den meisten Gesellschaften ist die Familie, Grundschule der Männlichkeit, hierarchisch organisiert. Eine Position zu erreichen, die der Machtposition des Vaters ähnelt, ist deshalb Anliegen des männlichen Selbst, bzw.

N, 1, 2 ("homini prudentissimo"); V, 6, 1 ("hominem frugi"); 19, 1 ("non ... homines novi"); IX, 7, 1; XII, 8, 2 ("magnum hominem"). 167 Cicero, dem auch die ,,Latinisierung" der Schlüsselbegriffe der griechischen Philosophie zu verdanken ist, übersetzt apere mit virtus; vgl. Eisenhut 1973, 57ff. Die Gleichsetzung von 'apere und virtus impliziert eine Bedeutungsverschiebung hin zur 'avopeia; vgl. , 15f. 168 Zu den templa virtutis vgl. ; zu den Münzprägungen vgl. , 901. 50 Gemeinwesen festhalten, es aber in Wirklichkeit längst verloren haben.

Ad ann. 1930, zu denen Tibulls, die ähnlich unsicher sind wie die Catulls, vgl. Ov. am. III, 9; zum frühen literarischen Ruhm des Properz vgl. Mart. epigr. 14, 189. 140 Zum Konnex zwischen kultureller Avantgarde und Adoleszenz vgl. S. 17. Dieser Zusammenhang müßte gerade in bezugauf das Werk der Elegiker weiter untersucht werden. 141 Zumservitium amoris vgl. z. B. Prop. carm. I, 4, 3f. und I, 5, 19f. 42 . l43 Reflex der traditionellen Hierarchie der Geschlechter ist zunächst die Verkindlichung der Geliebten als puella.

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