By Professor Dr. Werner Müller, Professor Dr. Stephan Frings (auth.)

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Auch eine Vielzahl niedermolekularer Verbindungen kann ¹phosphoryliertª, d. h. mit Phosphat beladen werden. Im Regelfall sind es wiederum C-OH-Gruppen, an die Phosphat angehångt wird. Beispiele: Glucose und der ringfærmige Polyalkohol Inositol, der bei Signaltransduktionsprozessen (s. Kap. 12) eine Rolle spielt. 2 Start im Cytosol: die Glykolyse Abb. 4 b ! Faustregel: Ankoppeln von Phosphat bedeutet Ûbergabe von Energie, Abkoppeln von Phosphat bedeutet Abgabe von Energie. Eine phosphorylierte Verbindung hat also im Regelfall eine hæhere Gibbs'sche Energie als eine phosphatfreie.

Wenn das dritte und letzte Phosphat an ADP angekoppelt wird, muss gewissermaûen eine Springfeder (¹energiereicheª Anhydridbindung) zusammengedrçckt werden. Das dritte Phosphat springt leicht wieder ab, wobei Energie frei wird. Das dritte Phosphat kann aber auch auf einen anderen Akzeptor çberspringen (s. 6). 5 Es gibt zwei Mæglichkeiten der ATP-Synthese: gelegentliche Substratstufen-Phosphorylierung im Cytosol und protonengetriebene Massenproduktion in den ATP-Synthasen der Mitochondrien Das Laden eines ATP-Akkus, die Synthese von ATP aus Adenosindiphosphat (ADP) und Phosphat, kann çber zwei ganz unterschiedliche Energie liefernde Mechanismen geschehen: 1.

Hæhermolekulare Energietråger mçssen in ihre Bausteine zerlegt werden, und die Bausteine mçssen, oftmals unter ATP-Verbrauch, in solche Metabolite çberfçhrt werden, wie sie in der Glykolyse und dem Citratcyclus regulår auftreten. Fette (Triglycerine, auch Triglyceride genannt) werden erst in Glycerin und Fettsåuren zerlegt; die langen Fettsåuren werden im Zuge der b-Oxidation in Bruchstçcke zerhackt, die je zwei Kohlenstoffatome enthalten. Diese kleinen, unhandlichen Zweierstçcke werden an ein Coenzym A angekoppelt: Wir haben Acetyl-CoA und das ist das Eingangselement des Citratcyclus (und zugleich elementarer Baustein fçr die Synthese vieler komplizierter Molekçle wie z.

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