By Hans Dieter Bastian

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Roots of Religious Extremism, the: Understanding the Salafi Doctrine of AL-Wala' Wal Bara'

One of many matters in modern Islamic concept which has attracted massive recognition among Muslim students and in the Muslim neighborhood is the legitimate and acceptable angle of Muslims to relationships with non-Muslims. a massive resource of misunderstanding and controversy just about this courting comes from the allegation that Muslims needs to reserve their love and loyalty for fellow Muslims, and reject and claim warfare at the remainder of humanity — such a lot acutely obvious in the course of the Islamic notion of Al-Wala' wal Bara' (WB) translated as “Loyalty and Disavowal”, which seems to be vital within the ideology of contemporary Salafism.

Book of Religion & Empire

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54 gigvon dem durch die Forschung gestifteten Verhältnis, kann der Historiker nichts ausmachen. « 10 Dieser Unfall hat sich in der Umgebung jener Philosophie ereignet, die sich, um dem Historismus zu entfliehen, in den Fluchtturm der »Geschichtlichkeit« 11 zurückzog. Was ein zeitliches Ereignis zur Geschichte qualifiziert, ist das Bedeutsamkeitsprofil der Frage. Alles bleibt ungeschichtlich, solange es nicht erfragt wird. Nichts kann so völlig vergehen, daß es nicht doch erfragt werden könnte. ) a une question que pose au passe mysterieux la curiosite, l'inquietude, certains diront l'angoisse existentielle, de toute fa~on l'intelligence, l'esprit de l'historien.

Was F. Kümmel in seiner grundlegenden Arbeit »Über den Begriff der Zeit« der Erinnerung zuspricht, leistet empirisch die Frage. »Der Ursprung der Freiheit liegt in der Möglichkeit der Erinnerung, in der die Horizonte der Vergangenheit und der Zukunft erst eröffnet werden . . «s Die Theorie der Zeit ist demnach von der Theorie der Frage nicht zu lösen. Man kann nicht angeben, was die Zeit bedeutet, wenn man übersieht, was die Frage leistet. Auch unser Zeitverhältnis hängt, genau wie das Fragen, mit somatischen Maßstäben zusammen, die den Aspekt des menschlichen Bewußtseins bestimmen.

Spitz: »Im Onbewußten gibt es den Begriff des >Nein< nicht. Die Vemeinung ist ein Werk des Ichs und steht im Dienste der Urteilsfunktion des Ich. Ihre Entstehung ist daher abhängig von der Bildung der ersten Ichfunktionen, nämlich bewußter Unterscheidung« 28 • Freud hat dem Bewußtsein der Realität eine klare Aufgabe gewiesen: »Wo Es war, soll Ich werden. « 29 Die Frage ist eine typische, vielleicht die charakteristischste Leistung des Ich. 26. R. Bergius, Produktives Denken (Problemlösen), in: Handbuch der Psychologie I, 2 Allg.

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