By Franz Boll (auth.), W. Gundel (eds.)

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J ahrhundert liegt die Astronomie in Byzanz danieder; nicht ganz in gleichem MaBe die Beschiiftigung mit der Astrologie, auf die sich der Kaiser Manuel Komnenos (1143- 1180) mit den GroBen seines Hofes auch im Kriegs- und Staatsleben verlieB, und die er gegenuber dem Monch Michael Glykas, vom Standpunkt einer erleuchteten Naturerkenntnis, aber auch des Evangeliums und der Kirchenvater, leidenschaftlich verteidigte; vielleicht war die Blendung des Monches die letzte Antwort des Kaisers auf seine verwegene Polemik und "monchische Einfalt".

2), Edfu, Athribis mit ihren astrologischen Darstellungen das eindringlichste Zeugnis ablegen. Wir finden hier eine Vereinigung iilterer iigyptischer Gottergestalten, wie der je eine Zehntagewoche beherrschenden Dekane, mit den Tierkreisbildern und astrologischen Lehren der Babylonier; ein Gemisch, das seinerseits wieder eine originelle Spielart der Astrologie bildet, als eine spiitiigyptische Astrologie, uber deren Zusammenhang mit der babylonischen kein Zweifel herrschen kann. Das Grundbuch dieser neuiigyptischen Astrologie war ein groJ3es systematisches Werk, prophetenhaft dunkel in seinem V ortrag, durch den es den Spateren zahllose Schwierigkeiten bereitete.

Aber soviel durfen wir heute mit Sicherheit sagen: Dieses Grundwerk der griechischen Astrologie ist sieher mindestens ISO Jahre vor Christi Geburt entstanden, da es Korinth noch unzerstort voraussetzt; und es hat ohne Zweifel, gesetzt auch, daB es auf alteren griechischen Buchern in weiterem Umfang beruhte, sie aIle so gut wie vollig verdrangt; es ist die eigentliche Astrologenbibel geworden, der von den spateren Werken mit einigermaBen gleichem Ansehen nur das astrologische Werk des Claudius Ptolemaeus im 2.

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