By Ulrich Kahrstedt

Show description

Read or Download Staatsgebiet und Staatsangehörige in Athen. Studien zum öffentlichen Recht Athens, Teil I. PDF

Best german_2 books

Strategien im Unternehmen erfolgreich umsetzen: Barrieren überwinden und aktiv handeln

Praxiserprobt und in kompakter Weise bietet das Buch fallspezifische Werkzeuge und eröffnet neue Wege zur Umsetzung von Strategien.

Paartherapie bei sexuellen Störungen: Das Hamburger Modell: Konzept und Technik

Das Hamburger Modell der Paartherapie bei sexuellen Störungen vereint psychodynamisches Verständnis mit verhaltenstherapeutischen Elementen und systemischen Aspekten. Es hat sich in mehr als 30 Jahren praktischer Anwendung immer wieder eindrucksvoll bewährt, aber auch als flexibel genug erwiesen, um den sich wandelnden gesellschaftlichen und klinischen Anforderungen Rechnung zu tragen.

The Beginnings of Scholarly Economic Journalism: The Austrian Economist and The German Economist

The dual journals, Der Österreichische Volkswirt (The Austrian Economist) and Der Deutsche Volkswirt (The German Economist) have been created by way of Gustav Stolper, godfather of Joseph Schumpeter, first in Vienna after which after the 1st international struggle, in Berlin. Schumpeter used to be to develop into a common contributor of the Berlin-based magazine, which mixed a winning combination of financial research and political and company insider wisdom which Stolper received along with his recognized and wanted events at his Wannsee villa.

Extra resources for Staatsgebiet und Staatsangehörige in Athen. Studien zum öffentlichen Recht Athens, Teil I.

Example text

VII 24. 43 zu verstehen, der von der Abtretung einer Kolonie als 1fapav6)lwv redet. 1) Daß Athen nur lPl"J�OU)lEV al 1t6A�I� kleruchisiert habe (Isokr. IV 107); also nur leeren Boden, dessen Okkupation niemand schädigte, ist natürlich eine plumpe Idealisierung. 2) Herod. V 26 f. n Siedler sind damals geflüchtet, Herod. VIII 11; der Hauptteil blieb und trat zunächst in den Seebund ein, erst spMer kamen die Inseln wieder unmittelbar in athenischen Besitz. 3) Vgl. die Quellenstellen Nachr. Gött.

I 92 f. den Fall, daß ein Bürger eine wv� vom Staat hat, nach dem Kontext über See, also eine Pacht von Abgaben o. ä. In dieser Eigenschaft erhebt er Geld von T€WPToUVTE<;, es gibt keine andere Erklärung als das Vorhanden sein einer agrarisch genutzten Domäne in irgendeinet� Kolonie, die parzellenweise verpachtet wird. Denn die Kleruchen auf ihren KXijPOl zahlen keine Pacht an den Staat. § 22. Staatliche Betriebe außer den /JETaHa sind spärlich. Im 5. Jhdt. zieht Athen Einnahmen aus Bädern 3 ), wahrscheinlich an einen Unternehmer verpachteten.

Adria) 1), endlich die Entsendung von Bürgern in fast allen eine solche Gründung betreffenden Stellen der literarischen Über­ lieferung 2). lEVll athenischer Götter lUld Heroen - bzw. An� erkennung bestehender TEIlEVll. die damit von Athen überilOmmen werden - in Lemnos Suppl. Ep. Graec. 111 117, Chalkis Ael. var. hist. VI 1, 1, Eretria und Hestiaia IG I 2 376, Kythnos IG I 2 313, 147, Brea IG I 2 45, 8 ff. j Aigina IG IV 1, 29 ff. Progr. Lübeck 1877, 8 n. 4 f. (= IGA 8) ; Suppl. Ep. Graec. I 375, endlich wohl Karpathos IG XII 1, Blüte i n der zweiten Hälfte des 4.

Download PDF sample

Rated 4.70 of 5 – based on 17 votes