By Christoff Zalpour (auth.), Christoff Zalpour (eds.)

Show description

Read Online or Download Springer Lexikon Physiotherapie PDF

Similar german_14 books

Molossische und Bakcheische Wortformen in der Verskunst der Griechen und Römer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Institutioneller Wandel durch Lernprozesse: Eine neo-institutionalistische Perspektive

Die Autorin widmet sich mit dem Thema des institutionellen Wandels einer zentralen Frage der gegenwärtigen politikwissenschaftlichen Forschung. Aufbauend auf neo-institutionalistische Ansätze untersucht sie einen neuen und derzeit besonders intensiv diskutierten Aspekt institutionellen Wandels: das institutionelle Lernen zwischen Staaten.

Technologie von Unternehmenssoftware: Mit SAP-Beispielen

Unternehmenssoftware - das sind operative Anwendungssysteme wie ERP-Systeme, analytische Systeme wie info Warehouse-Systeme und Planungssysteme wie offer Chain Management-Systeme. Das Buch beschreibt ihre Technologie und Modellierungskonzepte. Außerdem die Integrationstechniken Portal, XML, Web-Services, Message-Broker und company strategy Management-Systeme, um mehrere Systeme zu einer Systemlandschaft zusammenzuschließen.

Additional resources for Springer Lexikon Physiotherapie

Example text

Im zeitlichen Ablauf werden unterschieden: Initiationsphase (Überwindung Membranpotential [mV] 30 IIb 0 IIa III -30 -40 -90 I IV 1 ms 50 ms Aktionspotenzial. Phasen des Aktionspotenzials. I, Initiationsphase; IIa und IIb, Depolarisation; III, Repolarisation; IV (nur rechts) Nachhyperpolarisation des Schwellenpotenzials), Depolarisation (Aufstrich* und Overshoot*), Repolarisation und Nachhyperpolarisation; Etym: lat: potentia, Gewalt, Macht, Vermögen Aktionsradius m, pl. B. Infrastruktur oder Geldmittel); Etym: lat: radius, Strahl Aktionsschnelligkeit f; Fähigkeit, eine Bewegung mit höchster Geschwindigkeit gegen geringe Widerstände auszuführen aktiv assistive Isokinetik f (E active-assistive isokinetics); Gerätegesteuerte Muskelarbeitsform (Isokinetik*), bei der der Patient die von dem Gerät durchgeführte Bewegung* seines Körperteiles mit reduzierter Muskelkraft* unterstützt; Etym: lat: activus, tätig / griech: isos, gleich / kinesis, Bewegung aktive Hyperämie f (E active congestion); Syn: Hyperämie; aktive Mehrdurchblutung; Durch ein Sinken des Tonus der präkapillären Arteriolenmuskulatur (Dilatation [Gefäßerweiterung]) hervorgerufene Mehrdurchblutung der Kapillare; in der Folge Erhöhung des Blutkapillardruckes* (BKD); Etym: griech: haima, Blut aktive Instabilität f (E active instability); Die Muskulatur* ist nicht in der Lage, das Gelenk* in seiner normalen anatomisch-biomechanischen Bewegungsbahn* oder Haltung* zu stabilisieren aktive Mobilisation f (E active mobilisation); Der Patient führt eine Übung ohne Unterstützung durch Geräte bzw.

ATP Adenosin-5´-triphosphat → Adenosintriphosphat Adenosintriphosphat nt (E adenosine triphosphate, ATP); Syn: Adenosin-5´-triphosphat; Abk: ATP; (Zellphysiologie) Niedermolekulare chemische Verbindung aus der Purinbase Adenin, dem Zucker Ribose und 3 linear aneinandergereihten Phosphaten; die NH2 N N O O O O Adenin N N P O P O P O CH2 O O γ β O α Adenosin O OH OH Ribose Phosphat Adenosintriphosphat. ATP (Reuter, 2004) 14 A Adenosis Bindungen des zweiten bzw. dritten Phosphats sind sehr energiereich und leicht aufzuspalten.

Wichtige Kenngröße zur Bestimmung des Säure-Basen-Haushaltes.

Download PDF sample

Rated 4.18 of 5 – based on 45 votes