By Spektrum der Wissenschaft Verlag

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In: Alzheimer Disease and Associated Disor­ders 20(4), Oktober–Dezember, S. 291 – 294, 2006. -H. : Alzheimer’s Second Patient. In: Annals of Neurology 52, S. 520 – 523, 2002. : Alzheimer: Das Leben eines Arztes und die Karriere einer Krankheit. Piper, München 1998. de/ artikel/992816. 46  Variante, sondern nur mischerbig. Johann F. war übrigens reinerbig für E3. Die Erforschung der Familiengeschichten erbrachte noch einen weiteren bemerkens­ werten historischen Befund: Die Ursprünge der Familien, bei denen vermutlich eine erbliche Belastung für die Alzheimerkrankheit besteht, liegen in der ehemaligen Enklave des Hochstifts Passau im Herzogtum Bayern am unteren Inn.

Die E4-Varian­ te ist also weder hinreichend noch notwendig für das Entstehen einer Alzheimerdemenz. Wohlgemerkt: Hier handelt es sich nicht um einen Gendefekt, sondern um eine Genvarian­ te, wie man sie von den Blutgruppen kennt – etwa nur A, nur B oder mischerbig AB. SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT · JuLi 2009 Medizin & Biologie sen, bietet ein Teil der historischen Kirchen­ bücher der Diözese Passau aber für unsere Zwecke ein wichtiges medizinisches Plus: Kraft eines bayerischen Gesetzes von 1792 mussten »die Toten durch einen bewährten Arzt oder einen geschickten Wundarzt« ange­ schaut werden.

Als der weltweit anerkannte Stammzellforscher und Epigenetikexperte später fotografiert wird – über ein Mikroskop gebeugt, im Kühlraum, in seinem Büro –, will er das Geknipse bald hinter sich bringen. Auch als er über seine Arbeit zu erzählen beginnt, spricht er schnell, allerdings ohne ein rasches Ende zu suchen. Es ist eben eine langer Weg entlang den Stationen seines bisherigen Lebens: von der Kindheit in Schlesien über das Münchner Max-Planck-Institut für Biochemie bis hin zur Professur am Whitehead Institute am MIT, wo er seit einem Vierteljahrhundert sein geistiges Zuhause gefunden hat.

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