By Heinz Böker (auth.)

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S. S. derMNTS) Schizoidie t Frisch 1972 Eiband 1979 Zerssen 1979 Weigel1980 Möller u. Zerssen 1986 Zerssen 1980 1979, ZyklothymieWertt Donelly et al. 1976a Sauer et al. 1989 Donelly et aI. J, 2 Stand der Persiinlichkeitsforschung bei depressiven Erkrankungen AUTORIN MONOPOLARE DEPRESSION BIPOLARE AFFEKTIVE MONOPOLARE MANIE 35 NEUROTISCHE DEPRESSION PSYCHOSEN Strassmann 1978 Bech et al. 1980 Bech u. Rafaelson 1978 Weitgehend unauffiillig (Cesarek Marke Personality ScaleCMPS) Perris et al. 1983 Geringe Tendenz zum Ausagieren von Aggressivität im Vergleich mit ND (gemessen mit Karolinska Scales of Personality IPV) Zerssen 1982 Emotionale Instabilität t Hirschfeld et al.

Dieses Spektrum wurde in Beziehung gesetzt zu den affektiven Psychosen (Turner u. King 1981; Akiskal 1983a,b). Nur in wenigen Untersuchungen wurden keinerlei Unterschiede zwischen bestimmten Verlaufsformen affektiver Psychosen gefunden (Donnelly et al. 1976b; Davidson et al. 1985; Tölle 1985). Möller u. Zerssen (1987) weisen in diesem Zusammenhang auf Lithium als mögliche persönlichkeitsmodiflzierende Einflußgröße 11in (vgl. Bonetti et al. 1977; Bech u. Rafaelsen 1980; Bech et al. 1976, 1980; Kropfu.

1980). Patienten mit monopolarer Depression wiesen eine Tendenz zu Subvalidität (entspricht asthenischen Zügen) und Supersolidität (entspricht Rigidität) auf, während sich für die bipolaren affektiven Psychosen keine Normabweichungen ergaben. Für die meisten Untersucher unerwartet, zeigten Patienten mit endogener Depression und insbesondere auch Patienten mit neurotischer Depression deutlich erhöhte Schizoidie-Werte, die allerdings nicht das Ausmaß der bei Schizophrenen beobachteten Persönlichkeitsauffälligkeiten erreichten (Fritsch 1972; Eiband 1979; Zerssen 1979; Weigel 1980; Möller u.

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