By Thomas Martin Schneider

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Read or Download Reichsbischof Ludwig Müller. Eine Untersuchung zu Leben, Werk und Persönlichkeit (Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte, Reihe B: Darstellungen, Band 19) PDF

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30. 4. 1912 (LKA BIELEFELD, 2-4995); E. BRINKMANN, Müllers Lebensjahre, S. 199. 167 EOK Berlin an Konsistorium Münster, 12. 7. 1912 (LKA BIELEFELD, 2-4995); E. ßJUNKMANN, Müllers Lebensjahre, S. 199. 11. 1937 (LKA STUTTGART, D 1/118). Gemeindepfarramt in Rödinghausen 41 ner Frau) 169 . die Besetzung von Pfarrstellen in der Schweiz nicht zusteht"170. Erst im Frühjahr 1914 hatte Müller mit einer Bewerbung als Marinepfarrer Glück. Ende April1914 verließ er Rödinghausen 171 . Außer den Erfahrungen seines ersten und einzigen Gemeindepfarramtes nahm er eine Leidenschaft für Zigarren aus diesem Tabakon mit.

10. MÜLLER, Ansprache, S. 58; L. Müller, Rede in Gütersloh, 21. 2. 1937(LKA SIELEFELD 5,1-305,3). 2 1 L. MüLLER, Marine-Kalender 1926, S. 27. 17 In Wilhelmshaven und Flandern 45 er später ein, er habe einmal dem verzweifelten Vater eines gefallenen Soldaten "nichts sagen" können 22 • Im Hinblick auf Müllers Predigtweise in Flandem schrieb ein ehemaliger Hauptmann 1934 in einem Brief an Müller, er habe es damals "als beglückend und beseligend empfunden", daß Müllerden Soldaten das Evangelium "gerade so, wie wir es liebhatten und brauchten", gepredigt habe 23 • Müller behauptete später des öfteren, während seiner Tätigkeit als Militärpfarrer im Kriege sei ihm die Sinnlosigkeit der Zersplitterung des deutschen Protestantismus, aber auch der konfessionellen Trennung vor Augen geführt worden 24 • Wenngleich er auch auf diese Weise seine zweifellos erst später entwickelten nationalkirchlichen Vorstellungen rechtfertigen wollte, so sind diese Aussagen in ihrem Kern doch wohl durchaus glaubwürdig.

Müller, Rede in Crailsheim, 12. 5. ). 142 Berta Hermann (Münster} an L. Müller, 23. 4. 1934 (EZA BERLIN, 1/C 4/75}. 14 3 E. BRJNKMANN, Müllers Lebensjahre, S. 198; Protokolle der Sitzungen der kirchlichen Gemeinde-Vertretungen Rödinghausen (1895-1909), Protokoll vom 7. 8. rein äußerliche Gründe" seien für seine Wahl maßgebend gewesen, vor llem die Herkunft seiner Braut 144 • Die Cuxhavenerin Paula Emilie Reineke, die er am 16. September 1909 1eiratete (die Hochzeit war wegen Erkrankung der Braut verschoben worlen), stammte aus sehr wohlhabenden Verhältnissen; ihr Vater war ein eieher Kaufmann und schwedischer Konsul und konnte seiner Tochter 1ffenbar eine größere Mitgift mitgeben 145 • Paula und Ludwig Müller hatten inen Sohn und eine Tochter, ab 1935 zudem für einige Jahre eine Pflegetochert46.

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