By BRIGITTE ADAM

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A. ) : WasserMagazin. Kundeninfonnation der Hamburger Wasserwerke GmbH. November 1987, S. 8 50 grundwasserbedarf dieser Gruppe beziffert32. Hier sieht die HWW ein Potential fur die offentliche Wasserversorgung: "In diesem Segment wird heute noch iiberwiegend Grundwasser in Trinkwasserqualitat betrieblich dort eingesetzt, wo eine Minderqualitat die gleichen Zwecke erfullen kann"33. In ihrem Handlungskonzept dokumentiert die HWW einen Bruch mit ihrer traditionellen Versorgungsstrategie. Darauf deuteten bereits die detaillierte Analyse der Hamburger Wasservorkommen, der Hinweis auf die Reduzierung der Fordermenge in der Nordheide und das Trinkwasserpotential hin, welches in der Eigenfcrderung gesehen wird.

Bisher sind erst 40% der Trinkwassereinzugsgebiete als Sehutzgebiete ausgewiesen. Naeh Abzug der fur 97 Einzugsgebiete laufenden Verfahren zur Untersehutzstellung verbleiben 2100 qkm des Einzugsgebietes von Trinkwassergewinnungsanlagen, fiir die noeh keine Ausweisungsverfahren eroffnet sind79• Betreffend die Grundwasserentnahme Hamburgs aus der Nordheide wird im Plan "Wasserversorgung in Niedersaehsen" 1988 angefuhrt, daB die niedersachsisehe Landesregierung mit Hamburg iiber die Reduzierung der Wasserforderung verhandelt hat, "urn das nieht auszusehlieBende Restrisiko ftir das Natursehutzgebiet zu vermindern'f'', 79Vgl.

Geschiiftsfiihrer der Hamburger Wasserwerke GmbH): Wasserversorgung und Umweltfragen am Beispiel Hamburg. 35 42 Ansatze einer zentralen Wasserversorgung durch die sogenannten "Wasserkiinste" (im Bergbau entwickelte technische Einrichtungen zur Forderung von Wasser-'). Diese Wasserkiinste entnahmen Wasser aus der Alster, das freilich aufgrund stadtischer Abwasser auf Dauer keine zufriedenstellende Qual itat aufwies. Der groBe Brand von 1842 zerstorte die Wasserkiinste an der Binnenalster. Bis dahin hatte es in Hamburg vier Wasserkiinste gegeben.

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