By L. G. Erwall, H. G. Forsberg, K. Ljunggren (auth.)

dene Bücher über die technische Anwendung von Isotopen, doch ist keines so instruktiv und intestine gegliedert wie die vorliegende Arbeit. Die Verfasser dieses Buches haben besondere Befähigungen für ihre Aufgabe. Die Arbeits­ gruppe für technische Anwendungen der Radio­ aktivität der Königlichen Technischen Hoch­ schule lieferte unter Leitung von Professor Torbjörn Westermark viele wesentliche Bei­ träge zur Isotopentechnik. später wurde diese Gruppe zu einer industriellen Forschungs-und Serviceorganisation, dem "Isotoptekniska l. a.­ boratoriet", umgeformt. Für alle, die auf diesem großen Gebiet arbei­ ten oder sich für dieses interessieren, wird das vorliegende Buch von großem Nutzen und Gewinn sein. George Hevesy Vorwort der Verfasser Die skandinavische Industrie benutzt Radio-Isotope für viele Zwecke in Forschung und Produktion. Eine Anzahl von Organisationen: das dänische Isotopenzentrum, EKONO in Finnland, das Norwegische In­ stitut für Atomenergie und das Isotopen-Technik-Labor in Schweden haben sich zur Aufgabe gemacht, die Anwendung von Isotopen zu för­ dern und neue Bereiche zum Nutzen der Industrie zu entwickeln. Die­ se Organisationen haben erfolgreich und aktiv über einen längeren Zeitraum zusammengearbeitet. Eine Möglichkeit, die Benutzung radioaktiver Methoden zu fördern, besteht in der Verbreitung von Informationen und in der Ausbildung von industriellem own im Umgang mit diesen Methoden. Im Herbst 1961 wurden Ausbildungskurse in "Industrieller Isotopen-Technik" vom Isotopen-Technik-Labor veranstaltet. Die Nachfrage nach einem Lehrbuch in einer skandinavischen Sprache bestand seit langem; deshalb beschlossen wir, die während dieser Kur­ se gehaltenen Vorlesungen zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung erschien Ende 1962.

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Diese Ionisations- und Anregungsphänomene liegen der Wirkungsweise aller Detektoren zu Grunde, die im folgenden beschrieben werden. 1 Gasge[üllte Detektoren Man unterscheidet drei Haupttypen: Ionisationskammer, Proportionaldetektor und Geiger-Müller-Zählrohr. Die Ionisation des Füllgases ist in diesem Fall der wichtige Mechanismus. Die im Gasvolumen gebildeten Elektronen werden, solange keine Spannung zwischen den Elektroden liegt, rekombiniert und zu einem kleinen Teil an den Wänden der Kammer neutralisiert.

Man verwendet ihn für strahlenchemische Arbeiten und zur Sterilisierung. Das Betatron beschleunigt Elektronen in einer ringförmigen Bahn. Der gewonnene Elektronenstrahl kann unter anderem zur Erzeugung von Röntgenstrahlen mit Energien von 20 MeV oder mehr für Materialuntersuchungen benutzt werden. Neutronengeneratoren sind kleine, speziell zur Neutronenproduktion konstruierte Beschleuniger. Zirkoniummetall, in dem Tritumgas gelöst ist. Aus der Kernreaktion SH (d, n) 4He erhält man sodann Neutronen mit 14 MeV Energie.

Aus diesem Grund können die erforderlichen elektronischen Zusatzapparaturen einfacher als bei den übrigen gas gefüllten Detektoren gehalten werden, und die Einwirkung äußerer elektrischer Störungen ist geringer. Ein Nachteil des GM-Zählrohrs ist die längere sog. Totzeit. Darunter versteht man den Zeitabschnitt nach der Registrierung eines Impulses, in dem der Detektor für eine Ionisation durch ein neues Teilchen unempfindlich ist. Im GM-Zählrohr beträgt die Totzeit einige Hundert Mikrosekunden.

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