By L. Delius, H. P. Koepchen, E. Witzleb (auth.)

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Es gibt jedoch viele Befunde, nach denen wir eine andere Darstellungsweise fUr geeigneter halten mussen. Zunachst sei der Fall der atemsynchronen Vasomotorik durch das Schema 7b symbolisiert Der als Kreis angedeutete Rhythmus begreift beide Zentren ein. (Diese schematische Darstellung iat eine rein funktionelle und soll keinerlei Andeutungen uber die anatomische Lage der betreffenden "Zentren" geben. ) Betrachten wir weiterhin die bekannten Beispiele stark periodischer Gruppenatmung, die mit groBen Blutdruckwellen einhergeht.

Blutdruckwellen TIL Ordnung bei unregelmaf3iger periodischer Atmung. Die Frequenz der Phrenicussalven ist hOher als die der Thorakalatmung. [Nach KOEPCHEN (21)] nur in den Atemzentren lokalisiert (Schema Abb. 7d). 8. Hier finden wir zwei "Atemrhythmen", einen im N. ------~ bewegung N. phreniCtlS" ~ I , I I j. I • III fo't,.. I •• ... ,_~+-t+4t+i [kg - - - - :5mmHg ~200 ~ ~ Abb. o. l00E oE lSsec ________~__~A ~I ________ Gleichzeitiges Vorkommen verschiedener Rhythmen in thorakaler Atmung, Phrenicussalven und Bllltrtruck.

Nach HILDEBRAXDT, 1961) Den hochfrequenten Bereich konnte man schlieBlich dadurch charakterisieren, daB hier die rhythmische Ordnung durch reaktive Einfltisse zunehmend gestort und aufgelost wird, indem die Frequenzvariationen in Abhangigkeit von der Zur Frage der rhythmischen Funktionsordnung beim Menschen 27 Reizstarke dominieren. Wahrend des Schlafes setzen sich aber auch hier noch, z. B. hinsichtlich der rhythmischen Aktivitat des Zentralnervensystems, koordinative Erscheinungen starker durch (vgl.

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