By W. Strecker, P. Keppler, L. Kinzl (auth.), Dr. Wolf Strecker, Dr. Peter Keppler, Prof. Dr. Lothar Kinzl (eds.)

Eine umfassende examine der Beingeometrie ist Grundlage für Indikationsstellung, Planung und Durchführung von Korrekturosteotomien. Die einzelnen Untersuchungsmethoden - Klinik, Übersichtsradiographie, CT, MRT und Sonographie - werden ausführlich beschrieben und bewertet. Die Kenntnis der physiologischen Beingeometrie sowie der Auswirkungen nach Fehlstellungen unterstützt die Entscheidungsfindung und Therapie. Minimalinvasive Osteotomietechniken werden ebenso dargestellt wie eine Vielzahl von internen und externen Osteosyntheseverfahren. Erst das Wissen um die analytischen und operationstechnischen Möglichkeiten erlaubt, in Abhängigkeit von der individuellen und lokalen scenario, das wünschenswerte maßgeschneiderte Korrekturverfahren.

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Die Gruppe ,,>30°« aile Patienten mit Torsionswinkel zwischen >30° und 35° enthait. -A. Waidelich et ai. ". I "' I~ IT I'. ~ r II 20 Ir o - 20 ~ -40 -40 - 80 1 L. L 11 --. 1.. • 21 I , ! lon Abb. 8. Intraindividuelle Relation zwischen Femur- und Tibiatorsion von 42 Patienten, sortiert nach GroBe des Femurtorsionswinkels sich als Gauss'sche Normalverteilung mit entsprechend breiter Streuung darstellen, wobei ein signiflkanter geschlechtsabhangiger Unterschied nicht nachweisbar ist. Zwischen dem intraindividuellen Torsionsgrad von Femur und Tibia besteht keine feste Relation.

Zum zweiten ist es erforderlich, die Position, in der das axiale Schnittbild angefertigt wird, moglichst genau zu definieren. Nur hierdurch lassen sich bei Kontrolluntersuchungen identische Transversalschnittbilder zur Bestimmung der Bezugsachsen erhalten. Die hinsichtlich der Femurhalsachse beschriebenen Zusammenhange zwischen Schnitthohe und gemessenem Winkel gelten prinzipiell auch fur samtliche andere MeBorte. An der Femurkondyle beispielsweise wird mit den gangigen CT-Verfahren einheitlich die Kondylenhinterkantentangente als Bezugslinie herangezogen.

Hieraus wird ersichtlich, daB die Wahl der Schnitthohe an jedem der MeBorte, bevorzugt jedoch am Femurhals, durch den Untersucher zu relevant en Fehlern bei Verlaufsuntersuchungen fuhren kann, falls die Transversalschnitte zu weit ober- oder unterhalb der definierten Referenzlinien angefertigt werden. Die Bestimmung des Torsionswinkels erfolgt bei allen computertomographischen Verfahren durch Definition bestimmter Achsen, zwischen den en die Winkelmessung durchgefuhrt wird, wobei die Definition dieser Achsen bei verschiedenen Methoden durchaus unterschiedlich sein kann.

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