By Siegfried Valentiner

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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BuchhandelstextAm 1. 1. 1995 ist das Pflegeversicherungsgesetz in Kraft getreten. Es fordert von den Dienstleistungsunternehmen im sozialen Sektor die Beteiligung an Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Um im expandierenden Bereich, besonders der Altenpflege, konkurrenzfähig zu bleiben und die wirtschafliche Existenz solcher Einrichtungen dauerhaft zu sichern, muß sich die gemeinnützige Arbeit in der Altenpflege stärker als bisher auch an marktwirtschaftlichen Aspekten orientieren.

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0,035 Schlackenbetonstein ...... 0,5-0,6 Steinkohle .................. 0,2 Silikastein bei 100° ..... 0,7-1,15 " ,,1l000. . .. 1,2 -1,6 Sillimanit ................... 1,25 Beton y = d) Flüssigkeiten: Benzol ...................... 0,13 Transformatorenöl ........... : .................. 0,50 Icm 2 ): e) Gase (p = I kg* Kohlendioxyd . . . . . . .. 0,014 Wasserdampf Luft. . . . . . . . . . .. 0,022 (p = 10 cm Hg) ... , 0,020 Wasserstoff .............. " 0,160 38 Hat man es nicht mit ebenen Wänden zu tun, sondern z.

9! 1,4 li ! i I' Gerade im Hinblick auf die Unsicherheit der Kenntnis der Strahlungseigenschaften der verschiedenen Materialien ist die Anwendung des Farbpyrometers sehr zu empfehlen, dessen Temperaturangaben sich ohne Rücksicht auf das Emissionsvermögen in vielen Fällen sehr angenähert als richtig erwiesen haben. Die Möglichkeit, mit ihm auch die schwarze Temperatur bestimmen zu können, gestattet überdies unmittelbar einen Schluß auf die Strahlungseigenschaften und dadurch auf die Beschaffenheit des Materials 1) (z.

Der Meßbereich ist bis zu sehr hohen Temperaturen ausdehnbar, eine Grenze ist durch die Eichungsmöglichkeit gezogen. Bei tiefen Temperaturen sind die Instrumente unempfindlich und man sollte nicht versuchen, Temperaturen mit ihnen zu messen, die unter 700° liegen. Bedeutungsvoll für eine einwandfreie Messung ist, dafür zu sorgen, daß das Instrument vor den hohen Temperaturen der Umgebung geschützt ist, die einen Einfluß auf die Angaben des Instrumentes ausüben können, falls nicht, wie in einigen Apparaten, 27 durch eine besondere Temperaturkompensation solche Fehlermöglichkeiten ausgeschaltet sind.

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