By Hubert Haensel

Im Frühjahr 1346 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Menschheit vor der größten Bedrohung
ihrer Geschichte. Die Terminale Kolonne TRAITOR hat die Milchstraße besetzt und alle bewohnten
Planeten unter ihre Kontrolle gebracht.

Die gigantische Raumflotte steht im Dienst der sogenannten Chaotarchen. Deren Ziel ist, die Res­sourcen der Milchstraße auszubeuten, um die Existenz der Negasphäre in Hangay abzusichern: einem Ort, an dem gewöhnliche Lebewesen nicht existieren können und herkömmliche Natur­gesetze enden.

Der Kampf gegen TRAITOR wird an vielen Fronten und von vielen Lebewesen geführt: So sucht Perry Rhodan in fernster Vergangenheit nach dem Geheimnis der »Retroversion«. Sein Weg führt ihn im Kielwasser der Superintelligenz ARCHETIM bis in die Galaxis Tare-Scharm. Dort findet er in Hobogey, dem Rächer, ebenso wie in den Cypron neue Verbündete – aber reicht das aus? Denn Tare-Scharm ist längst eine PROTO-NEGASPHÄRE ...

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Solche Überlegungen töteten die Hoff­ 49 Proto-Negasphäre nung. Vielleicht waren all diese Unter­ schiede völlig unerheblich. Vielleicht ... * Dies war die Chance, die verlorene Schlacht in ihren Auswirkungen zu kompensieren. Solche Gelegenheiten, glaubte Kamuko, hatten etwas Ein­ maliges, Unerwartetes, und sie waren ein Beweis dafür, dass das Schicksal es gut meinte mit den Gegnern der Ter­ minalen Kolonne. Die Generalin fühlte eine Erregung, die sie lange nicht mehr wahrgenom­ men hatte, nicht einmal während der letzten taktischen Angriffe auf die Proto-Negasphäre.

Oder auch nicht. Ein Da­ tenspeicher mit brisantem Inhalt, egal, ob es sich um das Original oder um eine Kopie handelte, blieb nicht län­ ger als zwölf Stunden verschwunden und wurde nicht vermisst. Ausgeschlossen, sagte sich Mond­ ra. Aber vielleicht war das gar kein Zu­ fall. Kamuko hatte deutlich zu erkennen gegeben, dass sie den Terranern keine Informationen zukommen lassen durf­ te, die über ein Mindestmaß hinaus­ gingen. Sie trug die Verantwortung für das INTAZO und für ARCHETIMS Kampfflotten, nicht für die Terraner, die JULES VERNE und ebenso wenig für Perry Rhodan.

Außer­ dem erwiesen sich die Speicherdaten als verschlüsselt. «, wollte Gucky von Mondra wissen. »Ich hatte den richtigen Riecher. « Die ersten Daten wurden projiziert. Es handelte sich um Ausschnitte einer Spiralgalaxis. Innerhalb weniger Au­ genblicke vervollständigten sie sich. Schließlich wurden Erläuterungen sichtbar, kurze Texte auf Schohaa­ kisch. Sekundenlang stand Mondra Dia­ mond da wie vom Blitz getroffen. Sie hatte nur Augen für das Hologramm, das stetig neue Details erkennen ließ. Dass es Gucky und den Kommunika­ tionstechnikern, die den Abtaster neu justiert hatten, keinen Deut anders erging, registrierte sie nicht einmal.

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