By Susanne Kränzle, Ulrike Schmid, Christa Seeger

Menschen in der letzten Lebensphase zu begleiten, stellt alle Begleitende vor viele Herausforderungen und Fragen. Das bewährte Handbuch „Palliative Care“ gibt Antworten. Darin finden professionell Pflegende und Begleitende in palliativen Arbeitsfeldern – ob ambulant oder stationär – alle wesentlichen Aspekte der Pflege und Begleitung Sterbender sowie deren Angehörigen: Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation mit Sterbenden, Patientenverfügung, testomony und Vorsorgevollmacht, Begleitung schwerstkranker Kinder und Aids-Patienten. Zusätzliche Adressen mit weiterführenden Hilfen für Angehörige, Musterschreiben und Gesetzestexte und Tipps zur Selbstpflege. Die five. Auflage zeigt die Resonanz des Themas und so wurde die Neuauflage um folgende Themen erweitert:

  • Konzept zur Versorgung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen,
  • Kinder als Angehörige und enhance Care making plans,
  • Begleitung durch Kinaesthetics, Rhythmische Einreibung, Fußreflexzonentherapie.

Das Buch ist auf die Lerninhalte der Zusatzqualifikation „Palliative Care“ abgestimmt und eignet sich für Weiterbildungsteilnehmer als Begleitliteratur.

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Verschiedene »Sterbevorgänge« seien hier exemplarisch aufgeführt: zz Absterben eines eigenständigen Organismus Schon kurz nach der Befruchtung differenzieren sich die Zellen des neuen Menschenwesens in zwei Populationen: die Embryoblasten und die Trophoblasten. ) übernimmt, bevor die entsprechenden Organe im Menschen angelegt und gereift sind. Nachdem alle Aufgabenbereiche in den Körper hinein verlagert wurden, ist die Funktion der Plazenta erfüllt und sie wird nicht weiter benötigt. Deshalb kann sie nach der letzten Funktionsabgabe, der Aufnahme von Sauerstoff, bei der Geburt absterben.

Bei größeren Operationen am Herz oder Gehirn genutzt. Sichere Todeszeichen Wenn Funktionsausfälle längere Zeit bestehen, können sie zu irreversiblen Veränderungen im Gewebe und in Organen führen. Diese Unumkehrbarkeit der Ereignisse wird als ausreichend für den Zustand des Todes angesehen, wenn wesentliche Funktionsbereiche dadurch nachhaltig nicht wieder erscheinen können. Einige dieser irreversiblen Veränderungen sind nur mit Apparaten messbar (Null-Linie im EEG als Zeichen eines Ausfalls der Gehirnaktivität), andere treten nach wenigen Stunden auch nach außen hin sichtbar auf.

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