By Univ.-Ass. Mag. Dr. Nicolas Raschauer, RAA. Dr. Peter Sander MBA/LL.M., Dr. Wolfgang Wessely (eds.)

Show description

Read or Download Österreichisches Zustellrecht PDF

Similar german_14 books

Molossische und Bakcheische Wortformen in der Verskunst der Griechen und Römer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Institutioneller Wandel durch Lernprozesse: Eine neo-institutionalistische Perspektive

Die Autorin widmet sich mit dem Thema des institutionellen Wandels einer zentralen Frage der gegenwärtigen politikwissenschaftlichen Forschung. Aufbauend auf neo-institutionalistische Ansätze untersucht sie einen neuen und derzeit besonders intensiv diskutierten Aspekt institutionellen Wandels: das institutionelle Lernen zwischen Staaten.

Technologie von Unternehmenssoftware: Mit SAP-Beispielen

Unternehmenssoftware - das sind operative Anwendungssysteme wie ERP-Systeme, analytische Systeme wie info Warehouse-Systeme und Planungssysteme wie offer Chain Management-Systeme. Das Buch beschreibt ihre Technologie und Modellierungskonzepte. Außerdem die Integrationstechniken Portal, XML, Web-Services, Message-Broker und company approach Management-Systeme, um mehrere Systeme zu einer Systemlandschaft zusammenzuschließen.

Additional info for Österreichisches Zustellrecht

Sample text

Darüber hinaus berücksichtigt er Sonderfälle wie die Heilung von Zustellmängeln (§ 7), die Änderung der Zustelladresse im laufenden Verfahren (§ 8) oder auch die Zustellung im Ausland oder an Internationale Organisationen (vgl § 11) uvam. Der eigentliche Zustellvorgang wird dann in Abschnitt 2 (§§ 13–27, postalische Zustellung) und in Abschnitt 3 (§§ 28–37, elektronische Zustellung) näher präzisiert. Abschnitt 4 (§§ 38–40) wiederum enthält die üblichen Verweisklauseln, Vollzugsanordnungen und Schluss- bzw Inkrafttretensbestimmungen.

12 §2 Begriffsbestimmungen Sonstiges: Sofern MaterienG auf mittlerweile außer Kraft getretene 9 Bestimmungen verweisen, die Angelegenheiten des Zustellwesens regeln (vgl zB § 120 Abs 1 Allgemeines GrundbuchsG, BGBl 1955/33 hinsichtlich Teilen der ZPO), gelten diese Verweise als Bezugnahme auf die entsprechenden Bestimmungen des ZustG (§ 38 Abs 1 ZustG). Die Zustellungen von Dokumenten in Vollziehung von Gemeinschaftsrecht hat nach den dort anzuwendenden Normen zu erfolgen (vgl Art 65 lit a EGV), zB nach der EuZustVO, die für die Zustellung in gerichtlichen und außergerichtlichen Zivil- und Handelssachen maßgeblich ist (vgl Stumvoll, Zustellgesetz § 1 Rz 6; Thienel, Verwaltungsverfahren4 351).

2004, 2004/03/0102). 1997, 97/08/0022). 2006, 2005/17/0281); dies ist idR vom Zusteller (§ 3 Abs 1) zu beachten (VwGH aaO). Nach der Rsp kann die Behörde aber auch in diesem Fall ein empfangbefugtes Organ der juristischen Person als formellen Empfänger bezeichnen. Vgl weiterführend bei § 13 ZustG Rz 6. Aus der Bezeichnung des Empfängers einer Sendung muss möglichst eindeutig erkennbar sein, für wen sie bestimmt ist; andernfalls kann sie keine Wirkung entfalten (idS Thienel, Verwaltungsverfahren4 355).

Download PDF sample

Rated 4.41 of 5 – based on 26 votes