By H. Albrecht (auth.), Dr. Henning Albrecht, Professor Dr. Gerhard Franz (eds.)

Dieses Buch zeigt an ausgew{hlten Beispielen aus der Phytotherapie und der Hom|opathie den aktuellen Stand der Forschung zum Wirkungsnachweis und zu Wirkungsmodellen der Naturheilverfahren. Die Ergebnisse rechtfertigen die Integration dieser Verfahren in die Forschung.

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Placebo. 2. Intraportale Applikation WaBrige Zubereitungen homaopathischer Potenzen kannen in die Pfortader der narkotisierten Ratten injiziert werden. Diese Applikationsform ftihrt zu einer sehr schnellen Anflutung im Untersuchungsorgan Leber und schon im Minutenbereich kann in Funktionssystemen dieses Organs nach Effekten gesucht werden. Ein Augenmerk galt der Enzymaktivitat der mikrosomalen NADPHCytochrom-P450-Reduktase (NADPH-CR). Die von diesem Enzym gebildeten Superoxidanion-Radikale wurden mittels einer von unserer Arbeitsgruppe entwickelten Chemilumineszenz-Methode mit Luzigenin als Amplifier gemessen und dienten zur Bestimmung der Aktivitat.

D12 Natr. mur. D6 Natr. mur. D30 Natr. mur. D30 Losungsmittel 41 III. C. Resultate Die Versuche mit Athanol 91 % als Losungsmittel kHirten lediglich, daB: 1) Athanol 91 % als Losungsmittel flir die Beantwortung der Fragestellung schon deswegen nieht geeignet ist, weil die starke Temperaturabhangigkeit der Dichte einen naehweislich stark verfalschenden Effekt auf die Ergebnisse hat, 2) die absolute Steighohe, ebenfalls aus Grunden der Temperaturabhangigkeit, ein unzuverlassiges MaB ist, 3) die Vergleichbarkeit der Messungen dadurch gewahrleistet ist, daB die Durchgangsdauer der Flussigkeitsoberflache (= Steigzeit) in der Kapillare durch ein festgelegtes Intervall von 1,5 mm Lange und damit die dortige Steiggeschwindigkeit bestimmt wird (Das Intervall wurde dabei so gewahlt, daB dort kein stark beschleunigtes Hochsteigen der Flussigkeit mehr stattfand).

C ! '" ! = = ~ = !!! -. i -4 '"" "" "" "" "" £ '"~ ci "" 'ci ""' 45 ~ '" ~ '" ! ~ '" 46 O. Weingartner v. NMR-Spektren von Sulfur-Potenzen V. A. VoriiberJegungen In einer 1986 durchgefiihrten Pilotstudie war untersucht worden, ob sich, wie man nach [24, 25, 28] annehmen konnte, die NMR-Spektren verschiedener ausgewahlter Sulfur-Potenzen voneinander in den Orten der Peaks, in den Flachen unter den Peaks und evtl. in den Kopplungskonstanten unterscheiden. Das Ergebnis war negativ.

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