By Friedrich Marx

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Molossische und Bakcheische Wortformen in der Verskunst der Griechen und Römer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Quercus; diese beiden Stellen voneinander zu trennen und an der letzteren den Eigennamen Liquentia einzusetzen, so wie Havet a. a. 0. S. 79ff. veriährt, hat bereits Erythräus im Index in Virgilium s. u. liquentia für unrichtig erklärt. Dieselbe Messung findet sich I 432: educunt fetus, aut cum uquentia mella, sie entspricht ebenso wie die vorher behandelten der Regel des Lucretius. Richtig erklärt Seruius mella liquentia mit defaecata, liquida, pura; Ouidius fasti IV 152 gibt denselben Begriff wieder mit mella liquata.

Der Nachahmer des Vergilius, Silius, hat demnach gewußt, wie die Verkürzung des Wortes am Versschluß bei V ergilius zu beurteilen war, und demgemäß das Wort in der Versmitte mit langer erster Silbe angewendet. 7. Der Gründer von Tibur heißt Cätillus bei Vergilius (Aen. VII 672, XI 640), Cätilus bei Horatins (carm. I 18, 2); bei beiden ist die erste Silbe lang, und diesem Gebrauch folgt Silius IV 225 VIII 364. Aber Statius silu. I 3, 100 verkürzt das Wort am Schluß des Verses: Aleiden dictumque lyra maiore Catilltt/J11..

D'iania fures Grattins cyn. 252 siluarum dotes atque arma D'ian(i)a terris. Wie in anderen später zu behandelnden Wortformen, so stimmt auch in der Messung von Diana in der Länge der Anfangssilbe die alte szenische Poesie mit dem Gebrauch in der Mitte des Hexameters überein: der Anapäst des Ennius T. R. F. 30 Ribbeck Diana facem iacit a laeua ist hierfür ein gesichertes Zeugnis; dieselbe Messuncr ist Plant. gestellt. Es ist demnach die Form D'iana mit langer Anfangssilbe als die ältere und ursprüngliche zu erachten, und dasselbe gilt für die stattliche RPihe der übrigen für diese Regel in Betracht kommenden Wörter.

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