By Onno Eilard Janssen, Peter C. Scriba (auth.), Prof. Dr. Detlev Ganten, Prof. Dr. Klaus Ruckpaul, Dr. Onno E. Janssen, Prof. Dr. Armin E. Heufelder (eds.)

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit Erkrankungen des endokrinen platforms (Endokrinopathien). Dieses verbindet neben dem Nervensystem die verschiedenen Organe des Körpers zu einem koordiniert funktionierenden Gesamtorganismus. In 12 Kapiteln wird von ausgewiesenen Autoren der aktuelle Stand molekularmedizinischer Forschung, Entwicklung und Anwendung sowie der medizinischen Diagnostik und Therapie an ausgewählten Endokrinopathien dargestellt. Der Inhalt erstreckt sich von Erkrankungen des Hypothalamus und der Hypophyse, über Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen, die Osteoporose und Mineralisations- sowie Elektrolytstörungen, den Diabetes mellitus und die Adipositas über Steroidrezeptordefekte bis hin zu Erkrankungen der Nebennieren.

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DIe Phosphatasen konnen kinasegetriggerte Signaltransduktionswege modulieren, abschwachen oder im Sinn einer negativen Feedback-Regulation ganz ausloschen. 2 Kalziumabhangige Signalwege Veranderungen der intrazellularen Kalziumkonzentration werden durch 2 verschiedene Signalwege ausgelOst. • Bei anregbaren Zellen (z. B. Nerven- und Muskelzellen) losen spannungsabhangige Ca2+-Kanale einen starken Kalziumein- oder -ausstrom durch die Zellmembran aus. • In nicht anregbaren Zellen (z. B. Fibroblasten) uberwiegt der langsame Inositolsignalweg [Inositol-I,4,5-Triphosphat (IP 3 )].

24 24 24 24 26 27 29 30 30 32 33 34 35 36 riickzufiihren war. In den 30er Jahren wurde erstmals postuliert, dass der Hypothalamus als iibergeordnete Struktur die Hypophysenfunktion reguliert; diese Hypothese wurde nach dem 2. Weltkrieg experimentell bestatigt. In den Jahren nach dem 2. rung der Struktur der hypophysiotropen Hormone (1972 als erstes TRH, 1982 als letztes GHRH). Die Suche nach hypophysiotropen Hormonen geht allerdings selbst heute noch weiter; in diesem Zusammenhang wurde (1989) Endokrinopathien D.

Jahrhunderts zeigten die Bedeutung der Hypophyse fiir die Fortpflanzung und das Wachstum. 6 . . . . . . . . . . . . .. .. 24 24 24 24 26 27 29 30 30 32 33 34 35 36 riickzufiihren war. In den 30er Jahren wurde erstmals postuliert, dass der Hypothalamus als iibergeordnete Struktur die Hypophysenfunktion reguliert; diese Hypothese wurde nach dem 2. Weltkrieg experimentell bestatigt. In den Jahren nach dem 2. rung der Struktur der hypophysiotropen Hormone (1972 als erstes TRH, 1982 als letztes GHRH).

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