By Gregor Markl, Michael Marks

Das bewährte Lehrbuch der Mineralogie

Gregor Markls Buch ist eine verständliche Einführung in die Grundlagen der Mineralogie, Petrologie und Geochemie und richtet sich vor allem an Studierende geowissenschaftlicher Fächer.

Am Anfang steht eine reich bebilderte Beschreibung der wichtigsten Minerale und Gesteine. Dann stellt der Autor Konzepte und Analysemethoden der Mineralogie vor und erklärt die Bildung und Veränderungen von metamorphen, magmatischen und sedimentären Gesteinen. Das Kapitel zur Geochemie beleuchtet die Chemie des Kosmos, die Entstehung der Elemente, Meteorite sowie die Zusammensetzung der wichtigsten globalen Reservoire (Erdkern, -mantel, -kruste, Ozeane, Atmosphäre). Eine wichtige Anwendung der Geochemie ist die Messung von Gehalten an Spurenelementen oder stabilen und radiogenen Isotopen in Gesteinen zur Rekonstruktion geologischer Prozesse.

Das Lehrbuch besticht durch moderne Stoffauswahl und -darstellung, übersichtlich strukturierte und verständliche Texte, die gelungene Verbindung von Mineralogie, Petrologie und Geochemie sowie die große Zahl farbiger Fotos und instruktiver zweifarbiger Grafiken.

Studierenden der Geowissenschaften wird dieses Buch vom Grundstudium bis zum Bachelorabschluss begleiten. Zugleich bietet es allen, die sich für die Erde interessieren, spannende Einblicke in die Wissenschaft von den Mineralen und Gesteinen.

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Anhydrit ist in Salzlagerstätten häufig, kommt aber auch in andesitischen Vulkaniten als magmatische Bildung vor. Bei tiefen Temperaturen wandelt er sich unter Wasseraufnahme und 60 % Volumenvergrößerung in 1 Gips um. Dies kann beim Straßenbau über anhydrithaltigen Schichten Probleme bereiten (z. B. in der schwäbischen Schichtstufenlandschaft). Gips CaSO4 · 2 H2O; Kristallsystem: monoklin. Härte: 2; Dichte: 2,3 g/cm3; Farbe: farblos, weiß, grau, seltener durch Hämatit rosa; Spaltbarkeit: vollkommen, dünnblättrig; Glanz: Glas- bis Seidenglanz.

Verwandte Minerale: Sphalerit (Zinkblende, ZnS, hellgelb, rot oder braun bis schwarz, meist durchscheinend; Splitter der schwarz glänzenden Varietät haben braune Innenreflexe). Bestimmungsmerkmale: Glanz, Spaltbarkeit, Dichte; Paragenese mit Kupferkies und Zinkblende; dadurch praktisch unverwechselbar. Galenit ist ein häufiges Mineral in hydrothermalen Erzlagerstätten (Kristalle bis mehrere dm Größe) und das wichtigste Bleierz. In Gesteinen tritt er nur sehr selten auf. Bei seiner Verwitterung entstehen häufig bunt gefärbte, meist schön kristallisierte Bleisekundärminerale wie Cerussit, Anglesit, Linarit, Pyromorphit oder Wulfenit.

Gabbro (Foyait) (Theralith) (Plagifoyait) (Essexit) Quarzsyenit Quarzmonzonit 60 60 Q Quarz A Alkalifeldspat (inkl. Albit An 00-05) P Plagioklas An 05-100 F Foide M mafische Minerale Foidolith M > 90 F Peridotit, Pyroxenit, Hornblendit etc. 13 Nomenklatur von Plutoniten nach Streckeisen (1976). Im Text wird erläutert, wie man diese und die folgende Abbildung verwenden kann, um magmatische Gesteine zu benennen. 5). In bestimmten Fällen, insbesondere bei den plagioklasreichen, quarz- und foidarmen vulkanischen Gesteinen, ist die Streckeisennomenklatur nicht ausreichend, um die Genese oder die charakteristische und wissenschaftlich interessante Zusammensetzung des Gesteins hinreichend deutlich zu machen.

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