obligat), der auf anderen Organismen wachst; es besteht ein intensiver Kontakt mit dem Wirtszytoplasma.

B. Frankreich, Niederlande) erlaubt. In der Bundesrepublik Deutschland ist nur die UV-Bestrahlung zur Obertlachenbehandlung von Obst, Gemiise und -> Hartkase sowie zur Entkeimung von Trinkwasser zugelassen. Beutelhefe eine zum Verkauf konfektionierte -> PreBhefe, die in Polyethylenbeuteln verpackt an GroBabnehmer geliefert wirdj Kiihllagerung bei ca. 6 DC (siehe auch Abb. 200 Es wird zwischen obergarigen und untergarigen Hefen / Bieren unterschieden (-> obergarige Hefen, -> obergariges Bier, -> untergarige Hefen, -> untergariges Bier).

110 bzw. l gefunden. B. Portwein, Madeira) gilt als Garungsbeweis (-> Garung). -> Diacetyl Byssochlaminsaure Mykotoxin (-> Mykotoxine) von -> Byssochlamys fulva, B. nivea und -> Paecilomyces variotii, das nicht an die Toxizitat von -> Patulin heranreicht Byssochlaminsaure laBt sich aus Fruchtsaften und Obstkonserven isolieren. Byssochlaminsaure wirkt allgemein als Zellgift und verursacht Blutungen. Es existieren keine Grenz- oder Richtwerte (Abb. Byssochlaminsaure) . Bulbillen kleine, aus wenigen Zellen bestehende Dauerorgane, -> Sklerotien 2,3-Butandiol typisches Stoffwechselprodukt von -> Hefen, das durch Reduktion von -> Acetoin durch Acetoinreductase gebildet wird (Abb.

Download PDF sample

Rated 4.97 of 5 – based on 35 votes