By Doz. Dr. Wolfgang Kiesl (auth.)

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Da es auf Merkur keinerlei Anzeichen einer Änderung der sehr alten Oberflächenerscheinungen gibt, klingt die Vermutung sehr plausibel, der Planet habe zu keiner Zeit eine nennenswerte Atmosphäre besessen. Denn, im Gegensatz zu Mars, weisen die Impaktkrater auf Merkur noch ihr Strahlensystem und ihre sekundären Kraterketten auf, die eine auch nur dünne Atmosphäre durch Erosionswirkung beeinflussen hätte müssen. Nach Kumar ist die durch Mariner l 0 festgestellte "Atmosphäre" ähnlich der des Mondes und viel eher als Exosphäre zu klassifizieren.

Einer seiner Verbindungen zugeschrieben. Mit diesen Befunden ergeben sich äußerst interessante und überraschende Reaktionsmöglichkeiten in der Atmosphäre unseres Nachbarn. Durch die hohen Bodentemperaturen wird HCI- bzw. HF-Gas der Atmosphäre untermischt. Über der Wolkengrenze werden durch photochemische Reaktionen die Moleküle Wasser und Kohlendioxid gespalten, wobei Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenmonoxid und Schwefel nach folgenden Reaktionen entstehen: cos uv 0 uv CO+ 0 uv CO+ S + 2H (entweicht in den interplanetaren Raum) - 32- In tieferen atmosphärischen Schichten kann dann der Sauerstoff mit dem Wasserstoff des Sonnenwindes wieder zu Wasser rekombinieren.

Alt Bei der Abschätzung des Beitrages jeder Größe zum Gesamtenergiehaush ist man in vielen Fällen auf vernünftige Annahmen angewiesen. - 22- Während beispielsweise für den Mond chemische Analysen Auskunft über sogenannte Indikatoren flir den Differentialionsgrad geben, steht uns für andere Himmelskörper, insbesondere die Planeten, kein Material zur Verfügung, aus dem durch geeignete Analysen derartige Hinweise erhalten werden könnten. B. der Häufigkeitsverteilung großioniger Kationen. Darüber hinaus sind auch vernünftige Annahmen über die ursprüngliche Uranund Thoriumhäufigkeit in jenem Material zu vermerken, das den Merkur aufbaut.

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