By Florian Bartholomae

Florian W. Bartholomae integriert die Idee heterogener Konsumenten in ein Modell mit inter- und intra-industriellem Handel. Dies erm?glicht es, horizontalen und vertikalen intra-industriellen Handel in einem einheitlichen Modellrahmen zu erkl?ren und aufzuzeigen, wie die Handelsstruktur vom Entwicklungsstand der beteiligten L?nder abh?ngt.

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63 Eine sehr uberspitzte Folgerung daraus zieht Sinn (2006, S. “ 38 2 Handelsstrukturen: Auspr¨ agung und Entwicklung dustriel¨ andern Kanada und Europa 55,9 % und lag 1995 unver¨andert bei 56 % (inklusive Japan). Krugman (1995, S. 337) weist darauf hin, dass der Anteil der Exporte von Industrieerzeugnissen aus den Schwellenl¨andern gemessen an den gesamten OECD-Ausgaben mit deutlich unter 2 % nach wie vor zwar sehr gering ist, allerdings muss dabei ber¨ ucksichtigt werden, dass dieser Handel aus dem Nichts“ in Erscheinung getreten ist.

Jahrhundert schlossen sich deutsche St¨ adte zur Koordination und Organisation des Außenhandels zur Deutschen Hanse zusammen (Heckscher, 1932, S. ), was mit eine Ursache daf¨ ur darstellt, dass der Außenhandel im 12. und 13. Jahrhundert einen H¨ ohepunkt erlebte 30 2 Handelsstrukturen: Auspr¨ agung und Entwicklung Erst die rasante ¨ okonomische Entwicklung infolge der Industrialisierung trug schließlich zu einer Intensivierung der Handelsbeziehungen bei. Zwischen 1800 und 1913 fand dann ein enormes Wachstum des gesamten Außenhandels statt.

900) zeigen die Konvergenz der Preise f¨ ur verschiedene Produkte zwischen 1870 und 1913. So fiel die Preisspanne von Fleisch und tierischen Fetten zwischen London und Cincinnati von 92,5 % (1870) auf 17,9 % (1913) oder bei Wolle zwischen Boston und London von 59,1 % auf 27,9 %. 46 Mit ein Grund f¨ ur die Ann¨ aherung der Faktorpreise sind neben der Zunahme der Handelsbeziehungen, aber auch die großen Migrationsstr¨ ome, die diese Entwicklungen weiter forcierten. Die Ursachen fasst Ohlin (1931, S.

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