By F. Curtius (auth.), F. Curtius, H. Kämmerer, R. Schoen, W. Tischendorf (eds.)

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Die Eigenart eines Organismus, die besondere Form seiner Reizbeantwortung, 14 F. CURTIUS: Konstitution. auch seiner morphologischen Gestaltung, seine spezifische embryonale und postembryonale Entwicklung werden naturgemäß zunächst von dem Genom (Genotypus) bestimmt; nicht nur die Bildung eines art- und rassengemäßen Organismus, auch seine durch Stammes- und Sippenzugehörigkeit bedingten physischen und psychischen Besonderheiten sind bis zu einem kaum vorstellbaren Ausmaß erb bedingt. Ein Blick auf ein· eineiiges Zwillingspaar zeigt das zur Genüge.

Also nur phänotypisch verstanden werden kann. Eine völlige Identifizierung von Konstitution und gegenwärtigem Erscheinungsbild ist aber - wenn überhaupt - nur für den Normbereich durchführbar, während konstitutionspathologisch nur solche phänotypischen Eigenschaften von Bedeutung sind, die für den Organismus in seiner Reaktivität Bedeutung besitzen (R. RoESSLE 1934). Von einer Identifizierung von Rasse und Konstitution kann gar keine Rede sein, ebensowenig wie von "Konstitutionskrankheit" und Allgemeinkrankheit.

Heitsentstehung". Gewiß beschäftigt sich der Arzt mit der pathogenetischen Bedeutung der Konstitution; ohne die Kenntnis normaler Variabilität wird er aber hier wie auf anderen Gebieten wenig Erfolge erringen. Auch andere Pathologen haben sich im Sinne RoESSLEs geäußert, z. B. HART und N. PH. TENDELoo; dieser schreibt: "Die Eigenschaften des Ganzen, des Organismus, stellen, gleichgültig, ob sie normal oder abnorm sind, eine Konstellation von Faktoren dar, welche die Leistungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Organismus, seine Empfindlichkeit gegen bestimmte Schädlichkeiten und die Art seiner durch sie erfolgenden seelischen und stofflichen Veränderungen bedingen.

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