By Werner Sauter, Christiana Scholz (auth.)

Die Autoren zeigen auf, warum Wissensmanagement „top-down“ im Regelfall nicht zum Erfolg führt. Sie erläutern, weshalb kompetenzorientiertes Wissensmanagement einen erweiterten Wissensbegriff benötigt, der auch Werte, Emotionen und Normen umfasst und nur „bottom-up“ erfolgen kann. Sie beschreiben die Integration des Wissensmanagements in kompetenzorientierte Lernprozesse und entwickeln Handlungsempfehlungen für den notwendigen Veränderungsprozess.

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Projektmanagement von Verkehrsinfrastrukturprojekten

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Wissensmanagement. Phänomene – Analyse – Forschung – Bildung.  83 München: LMU, Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie. Roth, G. (2011). Bildung braucht Persönlichkeit. Wie Lernen gelingt. Stuttgart: Klett-Cotta. ; Lück, M. (2010) Mit Gefühl und Motivation lernen. Neurobiologische Grundlagen der Wissensvermittlung im Training. Weiterbildung. Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, 1(2010), 40–43. ; Linde, T. (2004) Die balanced scorecard als Basis für Anreizsysteme im Wissensmanagement.

Dadurch ist es möglich, bei der Bearbeitung von Herausforderungen in der Praxis gezielt auf bereits erprobte Lösungsskizzen zurückzugreifen oder potenzielle Lernpartner und Experten zu identifizieren, die in die aktuellen Problemlösungen mit einbezogen werden können. Kompetenzorientiertes Wissensmanagement erfordert demnach ein System zur Dokumentation und zur Suche von Erfahrungswissen (Activity Stream, Dokumente, Blogs, Wikis, Communities …) sowie zum Identifizieren von Experten (SocialNetworking-Plattformen) und für problemorientierte Recherchen.

4. Ermöglichen Sie das kollaborative Arbeiten und Lernen im Netz(-werk) (Social Workplace Learning) durch die Bereitstellung eines Ermöglichungsrahmens für kompetenzorientiertes Lernen. 7 Vgl. Stiefel und Belz (1987). 36 4 Implementierung von kompetenzorientiertem Wissensmanagement 5. Ermöglichen und fördern Sie die Kommunikation im Netz, insbesondere durch das Angebot, Communities of Practice selbstorganisiert zu gestalten. 6. Ermöglichen Sie den selbstorganisierten Aufbau der Meta-Kompetenz zur aktiven Mediennutzung und zur Netzwerkbildung.

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