By Professor Dr. Otto Benkert, Professor Dr. Hanns Hippius (auth.)

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T. Hinweise ftlr besseren antidepressiven Effekt Valproinaiure Erhöhte Plasmaspiegel von TU. dadurch vermehne Nebenwirkungen möglich Serotonin. s-Rezeptoragonisten. z. B. Sumatriptan. Zolmitriptan. -Adrenozeptor-Antagonisten. z. B. Prazosin AnaesthetikaJMuskelrelusntien (HalothanJ Pancuronium. Gallamin) Ventlrkte Blutdrucksenkung Risiko von Arrhythmien erhöht Antacida, Adsorbentien Niedrigere AD-Plasmaspiegel möglich Antiarrhythmika: Chinidin. Lidocain. Disopyramid. Procainamid. Propafenon Antihypertensiva: Clonidin.

B. kognitive Verhaltenstherapie) (s. 3). Oftmals kann gerade zu Beginn einer Therapie auf eine Begleitmedikation mit einem Benzodiazepin nicht verzichtet werden. • Da der notwendige und sinnvolle Einsatz einer Pharmakotherapie zur Depressionsbehandlung für viele Patienten nicht von vornherein verständlich und immer noch mit vielen Vorurteilen behaftet ist, ist die Vermittlung eines Krankheitsmodells, das für den Patienten verständlich und akzeptabel ist und das den Einsatz einer medikamentösen Behandlung psychischer Beschwerden erklärt, durch den Arzt unerläßlich.

Sogar lebenslang erfolgen. Für genauere Empfehlungen zu einzelnen Patientengruppen fehlen derzeit noch empirische Daten, die Notwendigkeit jedoch ist schon jetzt gut belegt. • Wichtig: Der Hintergrund einer langfristigen medikamentösen Behandlung nach Abklingen der subjektiven Beschwerden muß dem Patienten sorgfältig erläutert werden, um die Compliance zu sichern. Dem Patienten muß ein tragfähiges Krankheitsmodell vermittelt werden, das ihm eine Erklärung für die Notwendigkeit langfristiger Medikamenteneinnahme bei bereits überwundenen psychischen Beschwerden gibt.

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