By Heinz Hartmut Vogel

I. FREIHEIT UND GERECHTIGKElT Der gegenwärtige Aspekt der sozialen Frage . nine Der Weg von der Einheit zur Vielfalt . eleven Das Leistungsvermögen der kritischen Denkmethode und ihre Grenzen . 12 Die Frage nach einer neuen Gesamtlebensordnung . thirteen Der soziale Mechanismus - Soziale Planung nach Zwecken . thirteen Der soziale Organismus - Das Denken in Ordnungen 14 Die Idee des Menschen als soziales Wesen 15 Die Freiheit als ordnende Macht. . . sixteen Die Gesellschaft ohne Klassen . sixteen Die Ordnung und Gliederung des Gemeinwesens . 18 Der Mensch als sozialer Funktionsträger . 20 eleven. DAS GEMEINWESEN Das challenge der rechtsstaatlichen Ordnung 22 Der Rechtsstaat und die Ordnung der Herrschaftslosigkeit . 27 Die Staatsordnung und ihre Verfassung . 28 Die Wirtschaftsordnung und ihre Verfassung . . . . 31 Die ordnende Potenz der Währung . 32 Die verfassungsrechtliche Garantie gleicher Wettbewerbsbedingungen 34 Zur gegenwärtigen scenario 37 Die Kulturordnung und ihre Verfassung . 38 Zur gegenwärtigen state of affairs forty lIl. DIE WIRTSCHAFT Die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit . forty six Die Geldfunktion und das Gleichgewicht der Interessen im Wirtschaftsprozd~ forty nine Der Warenmarkt - Der Güter- und Geldstrom . forty nine Kaufkraftbeständigkeit . . fifty one Der Kapitalmarkt - Spartätigkeit und Investition fifty two MaBnahmen zur Umlaufsicherung des Geldes . fifty three Dauerkonjunktur, Stetigkeit der Beschäftigung und der Einkommen fifty four Vollbeschäftigung . fifty six Teilnahme an der Produktivitätserhöhung . fifty seven Voller Arbeitsertrag und Ablösung des Lohnverhältnisses durch betriebliche Partnerschafl: fifty eight Die Bodenfrage . 60 Zur heutigen scenario sixty two IV. DAS KULTURLEBEN Die ursprüngliche Autonomie des Geisteslebens seventy one Die Entwertung des Denkens . seventy two Die Schwäche des Paläoliberalismus . seventy three Geistige Autonomie und Mündigkeit . seventy five Politische Mündigkeit und pädagogische Mündigkeit seventy six Mündigkeit und Persönlichkeitsentfaltung .

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BuchhandelstextAm 1. 1. 1995 ist das Pflegeversicherungsgesetz in Kraft getreten. Es fordert von den Dienstleistungsunternehmen im sozialen Sektor die Beteiligung an Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Um im expandierenden Bereich, besonders der Altenpflege, konkurrenzfähig zu bleiben und die wirtschafliche Existenz solcher Einrichtungen dauerhaft zu sichern, muß sich die gemeinnützige Arbeit in der Altenpflege stärker als bisher auch an marktwirtschaftlichen Aspekten orientieren.

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Die Kaufkrafl:, ist stabil, wenn diese Relation unverändert gehalten wird bzw. wenn sie in der Praxis urn einen Basiswert (100) nur um wenige Punkte oszilliert. Durch Anpassung der Zirkulationsgeschwindigkeit des Geldstromes an die Absatzgeschwindigkeit des Warenstromes (Umlaufsicherung des Geldes) und ständige Angleichung des Gesamtzahlungsmittelvolumens an das Gesamtwarenvolumen (Indexwährung) wird der Gleichgewichtszustand zwischen Gesamtproduktion und Gesamtverbrauch hergestellt. Wenn darüber hinaus die spekulative Verknappung auf dem Produktionssektor (Angebot) durch eine wirksame Antimonopolgesetzgebung verhindert wird, ergibt sich zusammen mit dem Verbrauchsektor (Nachfrage) ein in sich geschlossener Marktorganismus.

Die zweite Voraussetzung ist die Gewährleistung gleicher Wettbewerbsbedingungen für alle am Markt beteiligten Produzenten, Händler und Konsumenten. Die beiden genannten Marktbedingungen stellen jenen ausgewogenen gesellschafl:lichen Zustand im winschafl:lichen Bereich her, der dem Zus tand der Rechtsgleichheit auf rechtlich-politischem Gebiet entspricht. Wie die Staatsverfassung alle Bürger mit den gleichen Rechten ausstattet, so stattet die Wirtschafl:sverfassung alle Wirtschaflenden mit den gleichen Startbedingungen in einem unverfälschten Leistungswettbewerb aus.

Mitten in eine in stetiger Expansion benndlichen Wirtschaftsentwicklung, an deren Ergebnissen mehr oder weniger alle - Erzeuger wie Verbraucher - ihren Anteil hatten, nel der »schwarze Freitag«, der - eine Auswirkung der Kursstürze an der New Yorker Börse - den 46 Güterstrom zunächst verlangsamte und schlieBlich fast zum Erliegen brachte. Es müssen demnach andere Kräfte am Werk sein, wenn eine Wirtschaftskonjunktur gegen die vitalen Interessen der Erzeuger und Verbraucher zum Erliegen gebracht wird.

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