By Hans Zirker

Islam: Theologische und gesellschaftliche Herausforderungen Hans Zirker Patmos

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Roots of Religious Extremism, the: Understanding the Salafi Doctrine of AL-Wala' Wal Bara'

One of many matters in modern Islamic notion which has attracted significant realization among Muslim students and in the Muslim neighborhood is the legitimate and acceptable angle of Muslims to relationships with non-Muslims. an important resource of misunderstanding and controversy as regards to this courting comes from the allegation that Muslims needs to reserve their love and loyalty for fellow Muslims, and reject and claim conflict at the remainder of humanity — such a lot acutely noticeable in the course of the Islamic proposal of Al-Wala' wal Bara' (WB) translated as “Loyalty and Disavowal”, which seems to be vital within the ideology of recent Salafism.

Book of Religion & Empire

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De Gandillac (1971); D. -B. Gerl (1990), 63–69; R. Haubst (1991); W. Heinemann (1987). 48 schen Machtkämpfe hinter sich, sondern auch die traditionell vorherrschenden Strategien des religiösen Disputs. a. Unterschiedliche Kontroversen Religionsgespräche über die Grenzen der Glaubensgemeinschaft hinaus waren zuvor – ob in literarischer Fiktion oder historischer Realität – fast durchweg darauf angelegt, dem eigenen Wahrheitsanspruch zum Sieg zu verhelfen. 6 Wer nicht mit auf der eigenen Seite stritt, war entweder ein zu überwindender „Gegner“ oder zu beeindruckender „Zuhörer“.

100 Vgl. G. Riße (1989), 199, Anm. 119. Die Urteile des Koran über die innerchristlichen Gegensätze werden hier beiläufig in einer Fußnote erwähnt – zur Erklärung der unzulänglichen theologischen Orientierung Mohammeds. 98 46 schichtlich) beinahe problemlos“ (wenn dazu auch „die tatkräftige Regie des Kaisers beigetragen hatte“)101. Die übrigen dogmatischen Positionen bleiben dann in solcher Sicht selbstverständlich einfach hinter dem gewonnenen Stand zurück. 102 Selbstverständlich muss in solcher Sicht erst recht die Christologie des Islam einfach hinter dem zuvor schon gewonnenen Stand zurückgeblieben oder hinter ihn zurückgefallen sein.

Selbst wenn wesentliche Elemente ihres Glaubens Bestand haben können, ist dadurch die geschichtliche Konfrontation der Religionen nicht aufgehoben, sondern letztlich noch verschärft. “ 11 Schließlich wollten auch die Religionsgespräche der deutschen Dichtung des Mittelalters vor allem den „Entscheidungskampf“, für den es „keinen Kompromiß, sonZum Überblick vgl. B. Lewis / F, Niewöhner (1992); J. Waardenburg (1997); E. Schenkheld (1930). Vgl. Fr. A. “ 8 Justinus, Dialog mit dem Juden Tryphon. Aus dem Griech.

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