By Martin Kessler

Das Buch Intemationaler Technologiewettbewerb. Eine theoretische Untersuchung ist die leicht veranderte Fassung einer Dissertation, die im November 1991 yom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universitiit -GH- Duisburg angenommen wurde. Das Ma nuskript wurde im Februar 1991 abgeschlossen. Ich mochte die Veroffentlichung zum AnlaB nehmen, mich bei allen zu bedanken, die maBgeblich zum Gelingen des Abenteuers Dissertation beigetragen haben. Ganz vorne steht hier mein Betreuer und Doktorvater, Professor Dr. Gunter Heiduk, der nicht nur den Werdegang der Arbeit wissenschaftlich begleitete, sondern mir a1s Assistent an sei nem Lehrstuhl alle erdenkliche Freiheit lieLl, mich in die schwierige Thematik der theo retischen Industrieokonomik zu vertiefen und Ideen zu entwickeln. Auch dem Zweitgut achter, Professor Dr. Dieter Cassel, bin ich zu tiefem Dank verpflichtet, ebenso wie den weiteren Mitgliedern der Priifungskommission, Professor Dr. Bernd Kaluza und Profes sor Dr. Manfred Tietzel. Die Arbeit an einer Dissertation lebt von der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit anderen. Ich mochte deshalb besonders meinen Duisburger Assistentenkollegen Dipl.-Okonom Thomas Apolte, Dipl.-Okonom Wilfried Boroch, Dr. Herbert Rath und Dr. Perdita Wingender danken, deren anregende Diskussionen zu einer klareren Dar stellung der Argumentation in diesem Buch beigetragen haben. GroLlen Dank schulde ich dariiber hinaus auch den Nicht-Duisburgem Professor Dr. Stefan Homburg, PD Dr. Richard purple und Dipl.-Volkswirt Michael Sauga, die die Muhe auf sich nahmen, das gesamte Werk griindlich zu studieren, und mich auf manche Fehler und manche Probleme aufmerksam machteB, die mir ansonsten entgangen wa ren. Selbstverstandlich ubemehme ich allein die Verantwortung fUr den Inhalt der vor liegenden Arbeit.

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BuchhandelstextAm 1. 1. 1995 ist das Pflegeversicherungsgesetz in Kraft getreten. Es fordert von den Dienstleistungsunternehmen im sozialen Sektor die Beteiligung an Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Um im expandierenden Bereich, besonders der Altenpflege, konkurrenzfähig zu bleiben und die wirtschafliche Existenz solcher Einrichtungen dauerhaft zu sichern, muß sich die gemeinnützige Arbeit in der Altenpflege stärker als bisher auch an marktwirtschaftlichen Aspekten orientieren.

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Wenn die Wettbewerbsintensitat zunimmt, wird zuviel in Innovationen investiert, weil jeder der erste sein mochte. Die MarktvergroBerung kann bei beschranktem Zutritt diese Tendenz mildern, versagt aber vollig bei freiem Zutritt. In letzterem Fall ist kein Gewinn aus der Innovation moglich 23, weder bei rein inlandischem noch bei internationalem Wettbewerb. Nur wenn der Au13enhandel die Fahigkeit der Vnternehmen, sich die Innovationsertrage anzueignen, mindert, wirkt er wohlfahrtssteigernd. Eine solche Oberlegung ist nicht abwegig.

Neben der Originalarbeit von Gibral (1931) die Erweiterungen von Simon/Bonini (1958) und die Ubersicht bei Kaufer (1980, S. ). 10 Gibral sah die fortschreitende Unternehmenskonzentration Brockhoff 19892, S. 98, Porter 1985, S. 176ff. u. S. ). Mit der Aufgabe der Zweiteilung fallt aber die unabhangige Wahl der Kapazitatsgrenze als Vorgabe fur die Innovationsabteilung. Vielmehr wird iiber Innovationstatigkeit und Produktmenge simultan entschieden. Jede Firma ist in der Lage, mit einer Ausweitung der Produktmenge die Skaleneffekte ihrer Innovationsanstrengungen zu nutzen.

Es gilt: "'c > "'m(c1) - "'m(cO)· "'5 Die Reihenfolge aller drei Gewinnmoglichkeiten lautet dann: > "'c > "'m(c1) - "'m(cO)· Der Innovationsertrag ist im sozialen Optimum am hOchsten, es folgt der Ameiz bei Wettbewerb vor dem moglichen EinnahmefiberschuB des Monopols (Arrow 1962a, S. 621). Das entscheidungstheoretische Modell Anvws wird nun auf eine offene Volkswirtschaft fibertragen. Offnung bedeutet wieder einen groBeren Absatzmarkt sowohl flir den monopolistischen Innovator wie fUr die technisch fortschrittliche Firma im Wettbewerb.

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