By Olaf Bernd Ihde

Die fortschreitende geographische Ausbreitung von Mobilfunksystemen macht es für Unternehmen dieser Branche sehr bedeutsam, Teilnehmerprognosen für Mobilfunkdienste in verschiedenen Ländern zu erlangen. Ziel der Arbeit ist es, durch die examine der länderspezifischen Diffusion von Mobilfunkdiensten in bereits bearbeiteten Ländern Aussagen über die Wirkung von länderspezifischen Faktoren auf die Diffusion eines Dienstes in einem bestimmten Land abzuleiten. Auf foundation der geschätzten Zusammenhänge werden Prognosemodelle entwickelt und getestet, um präzise Teilnehmerzahlen zu generieren.

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L sich die Infrastruktur eines Dienstes verbessert, d. h. lert sich oder die Zahl der Anbieter steigt, wenn die Anzahl der Benutzer steigt, da sich mit steigender Nutzerzahl auch die Attraktivitiit des Dienstes fur die Anbieter erhtiht. l sich der Nutzen eines Dienstes fur einen Nutzer 111 Vgl. SchmaleniBinninger (1994), S. 8. 112 Vgl. Graumann (1993), S. 1335. 113 Vgl. Schoder (1995), S. 18, der diesen Effekt als indirekten Netzeffekt bezeichnet 40 erhiiht, je mehr Teilnehmer den Dienst nutzen.

Lert sich oder die Zahl der Anbieter steigt, wenn die Anzahl der Benutzer steigt, da sich mit steigender Nutzerzahl auch die Attraktivitiit des Dienstes fur die Anbieter erhtiht. l sich der Nutzen eines Dienstes fur einen Nutzer 111 Vgl. SchmaleniBinninger (1994), S. 8. 112 Vgl. Graumann (1993), S. 1335. 113 Vgl. Schoder (1995), S. 18, der diesen Effekt als indirekten Netzeffekt bezeichnet 40 erhiiht, je mehr Teilnehmer den Dienst nutzen. Dies ist am Beispiel der Faxgerate deutlich zu machen, da ein Faxgerat nur dann einen Nutzen bietet, wenn auch andere Faxe senden und empfangen kannen, nnd der Nutzen urn so grafier ist, je mehr Nutzer existieren.

34 d -N,= -q* N - dt q: M I * [M-N 1 I Imitationskoeffizient Der Term N, * [M - N, 1 steht fUr die Kontakte der bisherigen mit den potentiellen Uber- nehmern. Er ist sehr wichtig, da die Diffusion in diesem Modell nur durch interindividuelle Kontakte angetrieben wird. L. M Dieser Prozentsatz beschreibt den Erfolg der Kontakte 94 Durch Integration des Terms (5) nach t erhiih man die folgende logistische Verteilungsfunktion: 95 (6) d,: (t E T) Modellparameter der Verteilungsfunktion ausschlieBlicher Imitatorennachfrage Diese Funktion stellt einen logistischen Funktionsverlauf dar, wie er schon von Mansfield (1961) beschrieben wurde.

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