By Bruno Truniger (auth.), Prof. Dr. F. W. Ahnefeld, Prof. Dr. C. Burri, Prof. Dr. W. Dick, Prof. Dr. M. Halmágyi (eds.)

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Die hier vorgetragenen Daten fuhren zu der in der Abbildung angegebenen Zusammensetzung der Basislosung, die bei einer Dosierung von 1,5 1/m2 KO oder 40 ml/kg KG die Homoostase in jedem Fall einer limitierten Routineinfusionstherapie bei operierten Patienten sichert. In einer weiteren Untersuchung, die zur Zeit noch nicht ausgewertet ist, wird geklart werden mussen, welches Kohlenhydrat als Trager der Isotonie am besten geeignet erscheint. Wir halten es fur wenig sinnvoll, unter Zugrundelegung des Gesamttagesbedarfes, diesen so zu teilen, daa im Wechsel elektrolytfreie Kohlenhydratlosung und Vollelektrolytlosung zugefuhrt werden.

Wir mUssen fests~ellen, da~ abgesehen von pathologischen Ausgangswerten die haufig propagierte und auch durchgefUhrte Uberhohte Magnesiumsubstitution keine Vorteile bietet. Insbesondere erscheint uns die Verwendung konzentrierter Elektrolyt-Infusionslosungen mit gleichem Anteil von Kalium und Magnesium nicht dem tatsachlichen Bedarf entsprechend. Unsere Untersuchungen lassen weiterhin den sicheren Schlu~ zu, da~ das als Chlorid zugefUhrte Kalium und Magnesium in gleicher Weise metabolisiert wird wie die entsErechenden Asyartate.

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