By Eduard Gabele, Jan Dannenberg, Michael Kroll

"Immobilien-Leasing" bietet sowohl Investoren als auch Leasinganbietern und Banken wertvolle Hilfe. Das Buch behandelt ausführlich und praxisnah die gängigen Vertragsformen und die jeweiligen Vor- und Nachteile. Besonders nützlich: zahlreiche Übersichten, Grafiken und Tabellen. Für die four. Auflage wurde das Buch durchgängig aktualisert.

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S. 4 Teilamortisationsverträge i. e. S. 3: Zeitliches Auftreten der Vertrags/ormen im Immobilien-Leasing Zeitliches Auftreten der Vertragsformen im Immobilien-Leasing Vollamortisationsverträge: Teilamortisationsverträge i. e. : Mieterdarlehensverträge: bis Mitte der 70er Jahre seit Mitte der 80er Jahre Mitte der 70er bis Mitte der 80er Jahre, seit Beginn der 90er Jahre wieder verstärkt einen Restbetrag, der in der Leasingbranche "Restwert" genannt wird, amortisiert. Dieser Restwert (Kalkulationsgröße des Leasinggebers) darf nicht mit dem Restbuchwert verwechselt werden, dem Wert, mit dem ein Investitionsobjekt in der Bilanz des wirtschaftlichen Eigentümers ausgewiesen wird (Anschaffungskosten abzüglich der jährlichen Abschreibungen).

Bt ein anderer als der Eigentümer die tatsächliche Herrschaft über ein Wirtschaftsgut in der Weise aus, daß er den Eigentümer im Regelfall für die gewöhnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut ausschließen kann, so ist ihm das Wirtschaftsgut zuzurechnen. 2. " § 39 Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 AO stellt also auf die tatsächliche Sachherrschaft als Zurechnungskriterium ab. Weitere Einzelheiten zur wirtschaftlichen Zurechnung des Leasingobjektes finden sich in den spezifischen Abschnitten dieses Buchs zu den einzelnen Vertragsformen.

E. S. 4 Teilamortisationsverträge i. e. S. 3: Zeitliches Auftreten der Vertrags/ormen im Immobilien-Leasing Zeitliches Auftreten der Vertragsformen im Immobilien-Leasing Vollamortisationsverträge: Teilamortisationsverträge i. e. : Mieterdarlehensverträge: bis Mitte der 70er Jahre seit Mitte der 80er Jahre Mitte der 70er bis Mitte der 80er Jahre, seit Beginn der 90er Jahre wieder verstärkt einen Restbetrag, der in der Leasingbranche "Restwert" genannt wird, amortisiert. Dieser Restwert (Kalkulationsgröße des Leasinggebers) darf nicht mit dem Restbuchwert verwechselt werden, dem Wert, mit dem ein Investitionsobjekt in der Bilanz des wirtschaftlichen Eigentümers ausgewiesen wird (Anschaffungskosten abzüglich der jährlichen Abschreibungen).

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