By Ernst Horstmann, Hans-Egon Stegner

(Ergänzung zu Band 7/1)

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24 Die Entwicklung der weiblichen Geschlechtsorgane und POLITZER (1955) stammt das Material der Epithelplatte (Conus vaginalis), die am Kontaktpunkt des Uterovaginalkanals und del' Wolffschen Giinge mit del' dorsalen Sinuswand entsteht, ausschliel3lich aus dem Epithel des Sinus urogenitalis. Nach VILAS und KEMPERMANX wird dabei das Epithelrohr del' 'Volffschen Gange und des vereinigten Miillerschen Vaginalstranges vom Sinusepithel erst umhiillt und dann verdrangt. Xach KOFF (1933) entstammt nur das distale Fiinftel del' epithelialen Anteile del' Vagina aus dem Sinus ("sinovaginal bulbs").

Partikel von der GroDe einer Eizellc, die benachbarten Schleimhautfalten direkt anliegcn. werden durch den 'Vimperschlag immer nur in Richtung auf den l:'terml gefordert, wiihrend die kleineren Spermatozoen hiiufig in den Gegenstrom gelangen und dann zum Fimbrienende hin wenigstens streckenweise mitgenommen werden. 'Venn so auch wohl kaum cin gercgelter Spermientransport durch die ganze Tube entgegen dem Flimmerschlag moglich iflt, so wird doch eine grundliche Durchmischung des Tuheninhaltes erreicht.

HARTMANN 1956) erreichen. sondern auch hohere Lebewesen zeigen eine zeitEch begrenzte Ansprechbarkeit der Gonadenanlagen auf exogene geschlechtsdifferenzierende Einfliisse. Sowohl mit physikalischen Reizen als auch durch die Behandlung mit steroiden Hormonen sind bei Amphibien Modifikationen im Aufbau der Gonaden bis zur volligen Geschlechtsumkehr mit irreversibler Determination zu erzielen (GALLIEN 1938, FOOTE 1941). Eine primare genetische Umwandlung ist also nicht die conditio sine qua non fUr die Umkehr cler Geschlechtsdifferenzierung (MOORE 1947, WITSCHI und OPITZ 1961).

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