By Fred Winter

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Read Online or Download Handbuch der Gesamten Parfumerie und Kosmetik: Eine Wissenschaftlich-Praktische Darstellung der Modernen Parfumerie Einschliesslich der Herstellung der Toiletteseifen und der Methoden der Angewandten Kosmetik PDF

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Diese aus den pflanzlichen Teilen isolierten flüchtigen Öle stellen heutzutage die wichtigste Form der dem Parfumeur zur Verfügung stehenden Riechstoffe dar, während der Gebrauch der Drogen ganz erheblich in den Hintergrund getreten ist, weil eben in vielen (nicht in allen) Fällen die Verwendung des isolierten Prinzips den Gebrauch der Droge überflüssig gemacht hat. Wir werden also an erster Stelle die flüchtigen Pflanzenöle besprechen und erst später die Riechstoffdrogen. Bevor wir uns mit den einzelnen Vertretern dieser isolierten Geruchsprinzipien befassen, wird es nötig sein, die uns erforderlich erscheinende methodische Differenzierung der beiden Hauptklassen dieser Riechstoffe, die wir gewählt haben, etwas näher zu begründen.

29 Lösungsmitteln nicht ohne weiteres in Frage kommen, wie die weiter unten angegebenen Vergleichszahlen der Ausbeuten beweisen. Trotzdem wird aber auch die direkte Extraktion der Blüten mit kontinuierlicher Funktion mit flüchtigen Lösungsmitteln, vor allem Petroläther, in der Praxis angewendet und werden auf diesem Wege zwar erheblich geringere Mengen absolutes Produkt erhalten, dagegen eine Essence absolue (a: Extraction) von erheblich kräftigerem, wenn auch weniger natürlich riechendem Aroma.

Blütenöle, Essences Florales. Das aromatische Prinzip der Blüten ist ein Produkt des Pflanzenorganismus und außerordentlich delikater Natur. Seine Empfindlichkeit gegen höhere Temperaturen wechselt je nach der Gattung, ist aber im allgemeinen sehr groß und zerstören daher gewisse Eliminationsprozesse, die eine zu hohe Temperatur beanspruchen, das riechende Prinzip der Blüte meist gänzlich, in wenigen Ausnahmefällen (Orangenblü~e, Rose und Reseda) vertragen die Blüten die Dampfdestillation (ätherische Öle aus Blüten), allerdings, wie wir bereits eingangs erwähnten, auch da nicht ohne eine gewisse Beeinträchtigung des Aromas.

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