By Dr. Hans Planitz (auth.)

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BuchhandelstextAm 1. 1. 1995 ist das Pflegeversicherungsgesetz in Kraft getreten. Es fordert von den Dienstleistungsunternehmen im sozialen Sektor die Beteiligung an Maßnahmen zur Qualitätssicherung. Um im expandierenden Bereich, besonders der Altenpflege, konkurrenzfähig zu bleiben und die wirtschafliche Existenz solcher Einrichtungen dauerhaft zu sichern, muß sich die gemeinnützige Arbeit in der Altenpflege stärker als bisher auch an marktwirtschaftlichen Aspekten orientieren.

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Dipl. -Phys. Arnulf Wallrabe ist im Bereich der Elektronik tätig.

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1899, S. 183. - WEBER, Ehefrau u. Mutter in der Rechtsentwicklung, 1907. - HARTWIG, Hans. GBI. 14 (1908), S. 35. - BEHAGHEL, Die gewerbl. Stellung der Frau im mittelalterlichen Koln. 1910. - FEHR, Die RechtssteHung der Frau u. der Kinder in den Weistiimern, 1912. - FINKE, Die Frau im Mittelalter, 1913. - BASTIAN in Conrads JB. 115 (1920), S. 385. - BOHNE, Zur SteHung der Frau im ProzeB- u. Strafr. der italien. Statuten, 1926. II. Teil. Die Personenverbindnngen nnd die j nristischen Personen. Das altere deutsche Recht zeigt einen stark genossenschaftlichen Charakter: das Individuum bedeutet rechtlich fiir sich nichts, sondern nur insofern es Mitglied einer sozialen Gruppe ist.

3 34 Die Personenverbindungen und die juristischen Personen. Anteil konnte bei Nichtleistung der ZubuBe entzogen werden (Kaduzierung). Die Kuxe wurden in Kuxscheinen verbrieft. Sie galten als unbewegliche Sachen, waren im Berggegenbuch eingetragen und wurden durch Eintragung verauBert und verpfandet. Die Gewerkschaft hatte zwei Organe, die Gewerkenversammlung, in der nach Kuxen abgestimmt wird, und den Grubenvorstand (Schichtmeister), der sie vertritt. Die jiingere Gewerkschaft, durch die Gesetzgebung von 1865 geschaffen, ist nur noch subsidiar; andere Vereinigungsformen sind zulassig.

23. - SANDER, Hist. VJSchr. 366. - SEELIGER, das. S. 472. v. BELOW, VJSchr. Soz. u. WGesch. 1. - SCHMOLI,ER, JB. f. GesG. 47. - SIEBER, Arch. Kult. G. 455, 12 (1915), S. 56. - BUCHER, Beitr. Z. Wirtschaftsgesch. 573. - WISSEL, Des alten Handwerks Recht u. , 1929. II. Die Erwerbsgenossenschaften. Genossenschaften zu gemeinschaftlichem Gewerbebetrieb sind dem Mittelalter nur wenige bekannt. 1. In Siiddeutschland begegnen uns Transportverbande, sog. Rottgenossenschaften (Bayern, Tirol) oder Portgenossenschaften (Ostschweiz).

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