By Michael Zollenkop (auth.)

Geschäftsmodelle stellen ein innovatives examine- und Gestaltungsinstrument der Unternehmensführung dar, das auch unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskooperationen sowie branchenübergreifenden Leistungsangeboten eines Unternehmens gerecht wird. Wegen der permanenten Veränderungen der Umwelt muss ein Unternehmen, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben, ein aktives Innovationsmanagement des Geschäftsmodells sicherstellen. Die Unternehmensführung sieht sich dabei mit der Herausforderung konfrontiert, Handlungsbedarf rechtzeitig zu erkennen und Erfolg versprechende Gestaltungsoptionen zu identifizieren.

Michael Zollenkop präsentiert eine detaillierte Konzeption, Innovationsmöglichkeiten des Geschäftsmodells zu generieren und den richtigen Zeitpunkt für die Umsetzung zu wählen. Aufbauend auf einer Kategorisierung des Konstrukts Geschäftsmodellinnovation erarbeitet er praxisnahe Vorschläge, um die Zukunftsfähigkeit des implementierten Geschäftsmodells zu beurteilen und substitute Zukunftsmodelle zu entwickeln. Anhand zahlreicher branchenübergreifender Beispiele sowie einer umfassenden Fallstudie aus der Musikindustrie wird die Vorgehensweise veranschaulicht.

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Vgl. Scheer/ThomaslWagner (2003), S. 745. Vgl. Scheer/ThomaslWagner (2003), S. 746. Vgl. Bailer (1997), S. 29; Stahler (2001), S. 38. ERP steht fur Enterprise Resource Planning. Vgl. Scheer/ThomaslWagner (2003), S. 746f. Vgl. Scheer/ThomaslWagner (2003), S. ; Bailer (1993), S. 28; Rentmeister/Klein (2003), S. 18; sowie Eriksson/Penker (2000), S. 4 und S. 17ft. Vgl. Eriksson/Penker (2000), S. 3. 145 Geschaftsmodellierung in seinem urspriinglichen Begriffsverstiindnis bezeichnet also eine vergleichsweise operative Tatigkeit,146 die sich zumeist auf Ebene einzeiner Funktionalbereiche abspielt, in der Regel engen Bezug zur Informationstechnologie aufweist und als Gestaltungsobjekte die Unternehmensprozesse modelliert.

2004 - iPods), S. 16). Letztlich dient die Etablierung des Musikvertriebskanals fOr Apple primar als Instrument zur Vermarktung der zugehOrigen Hardware iPod, vgl. Renner (2004), S. 171, der von "subventionierte[m) Musikverkauf' spricht, und S. 284. Apple beschreitet damit den Weg in das fur Apple neue Geschaftsfeld der Distribution digitaler Inhalte in Kombination mit neuer Hardware, da Apples Stellung im stagnierenden PC-Markt mit einem Marktanteil von knapp drei Prozent relativ schwach ist, vgl.

152 Start-ups begannen, unter dem Schlagwort des innovativen Geschsftsmodells ihr Leistungsangebot, ihre oftmals internetspezifischen Wettbewerbsvorteile sowie ihre Differenzierung von Konkurrenten der Old Economy herauszustellen. P" Dadurch versuchten sie einerse its die Aufmerksamkeit potenzieller Kaufersch ichten 145 146 147 148 149 150 151 152 153 Vgl. Eriksson/Penker (2000), S. 3; ScheerfTh omaslWagner (2003), S. 743f. Ais Grundsatze ordnungsgemaBer Modellierung gellen dabei die Prinzipien der Richtigkeit, Relevanz , W irtschaftlichkeit, Klarheit, Vergle ichbarkeit sowie des systemat ischen Aufbaus .

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