By Christof Hartmann

Erstmals wird die internationale size der afrikanischen Demokratisierungsprozesse vergleichend untersucht. Die gegensätzlichen Thesen über das Gewicht externer Ursachen der afrikanischen Reformprozesse werden dabei an vier Länderfällen überprüft.

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Eine strukturalistische Perspektive kommt daher kaum in Frage, Wld zwar um so weniger, je allgemeiner Wld abstrakter sie den Einfluß des internationalen Systems konzeptualisiert Wld je langfristiger die Wlterstellten WirkWlgsbeziehWlgen sind. Strukturalistische Theorien neigen außerdem dazu, die UnterscheidWlg von Nationalem Wld Internationalem zugw10 48 Hurrell bezieht sich dabei nicht explizit auf theoretische Ansätze. sten einer holistischen Perspektive aufzugeben, die den Vergleich nationaler Prozesse unmöglich macht (vgl.

Für den Verlauf der Transitionsprozesse wurden 16 34 Wenn es auch ohne politische Opposition zur Einleitung von Liberalisierungsprozessen kam, dann verweist dies bereits auf veränderte internationale Bedingungen und den Einfluß externer Akteure, der weiter unten in Kapitel 2 ausführlich diskutiert wird. daher weniger Pakte zwischen Liberalisierern im Regime und moderaten Oppositionellen entscheidend, als die Frage, ob das autoritäre Regime zentrale städtische Interessengruppen und die Armeespitze auf seiner Seite wußte.

Der zu dieser Gruppe auch Simbabwe zählt, insofern als hier die Möglichkeit einer Altemanz nicht gegeben war. Insofern verfehlt die aus der radikalen Ecke vorgebrachte Kritik an der Schurnpeterschen Elitenkonkurrenz oft ihr Ziel. In einigen afrikanischen Staaten wäre viel erreicht, wenn ein politischer Wettbewerb zwischen Eliten durch prozedural einwandfreie Wahlen garantiert wäre. Zu oft wird eine post-autoritäre Wirklichkeit, die vom Idealmodell der Demokratisierung weit entfernt bleibt, am Idealbild einer popular democracy gemessen.

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