By Claudia Gassmann

Trotz Abmilderung der Datenkrise in der Lehrerbildung liegen bis dato kaum gesicherte Befunde zur Wirksamkeit von Praktika in der universitären part vor. Claudia Gassmann untersucht retrospektiv das reale Unterrichtsplanungsverhalten angehender Lehrpersonen am Praktikumsstandort Hildesheim. Insbesondere die inhaltsanalytische Herausarbeitung subjektiver studentischer Schwierigkeiten mit unterrichtsplanerischen Aufgaben leistet einen Beitrag zur Begründung für den derzeit eher als defizitär beklagten „Outcome“ universitärer Praxisphasen.

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Dies soll der Verbesserung der Beschäftigungschancen von Absolventen der Lehramtsstudiengänge außerhalb des Schuldienstes dienen (vgl. Blömeke 2001, S. 174, Schulz 2003, S. 156). Mit der Einführung der ‚BachelorMaster-Architektur‘ wird Polyvalenz sogar zur qualifizierenden Leitidee der Ausbildung – sprich ein ‚Arbeitsmarktmodell‘ – da direkt nach dem Bachelor-Studium ein Beruf ergriffen und dynamisch auf sich ändernde Arbeitsmarktanforderungen reagiert werden kann. S. der Professionalisierung ‚nachqualifiziert‘ werden.

Erweiternd wurde darauf hingewiesen, dass auch unter Hinzunahme der anderen Instrumente (Videotests, Videografie) die Tendenz zum signifikanten Kompetenzanstieg über zwei Messzeitpunkte hinweg herausgearbeitet werden konnte (vgl. Baer et al. 2007, S. 42). Gröschner (2008) sowie Gröschner und Nicklaussen (2008) untersuchten anhand einer Stichprobe von 365 Studierenden der Universität Jena und 189 Lehramtsanwärtern in Thüringen, in welchem Umfang die Standards der Kultusministerkonferenz (Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften) erworben werden konnten und wie die Probanden die Relevanz dieser einschätzten.

Der Ansatz besteht in der Einrichtung erster Zentren für Lehrerbildung, die als zentrale wissenschaftliche Einrichtung quer zur universitären Struktur der Fakultäten die notwendigen Belange der Lehrerbildung an den Universitäten vertreten. Optimalerweise wirken derartige Zentren an den Universitäten im Sinne der Organisationsentwicklung als Katalysatoren im Bereich der Lehrerausbildung (vgl. Hilligus 2005, S. 80; vgl. im Überblick Blömeke 1998, 1999). R. in Form von Schulpraktischen Studien absolviert werden, bleiben ohne Verbindung zu anderen Studienelementen, (3) die Ausrichtung des Studiums erfolgt nach den Prinzipien Polyvalenz bzw.

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