By Karlheinz Bozem, Anna Nagl, Verena Rath, Alexander Haubrock

Die Marktstudie destiny MOBILITY der Hochschule Aalen mit einer deutschlandweit repräsentativen Stichprobe (10.000 Befragte) stellt eine verlässliche empirische Grundlage für die Entwicklung neuer Strategien und marktorientierter Konzepte für die Individualmobilität dar.

Geleitworte von Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung/ Mitglied des Präsidiums des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und Dr. Ulrich Eichhorn, Geschäftsführer Technik und Umwelt des Verbands der Automobilindustrie e. V. (VDA).

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Am Arbeitsplatz wären hingegen kurze Ladezyklen nachts weniger interessant als tagsüber, dafür wären öffentliche Parkhäuser/-plätze und Ladeplätze entlang von Straßen attraktiver. 3 Präferenz von Vielfahrern Schlussendlich haben wir uns die Frage gestellt, inwiefern Vielfahrer – die oft unterwegs sind – eine Präferenz für öffentliche, unterwegs zugängliche Lademöglichkeiten haben. 000 km im Jahr zurücklegen, wie alle anderen Befragten das Laden zu Hause gegenüber allen anderen Ladeorten bevorzugen (Abbildung 35).

375 10,5% 54,0% Ja: Parkhaus/-garage 35,5% Ja: Auf einem offenen Parkplatz Nein Quelle: Repräsentative Studie FUTURE MOBILITY 2012. 545 gültige Fragebögen. 2 Zeitbezogene Ladepräferenzen Unser Datenmaterial zeigt, dass die Befragten insgesamt das Laden zu Hause stark gegenüber anderen Ladeorten bevorzugen. 1 Die für das Laden tagsüber bzw. nachts verfügbaren Zeiten unterscheiden sich jedoch stark voneinander. Während tagsüber nur 44,5 % der Befragten über 3 Stunden Zeit für das Laden des Elektrofahrzeugs zur Verfügung hat, hätten zwischen 19 und 7 Uhr mehr als 70 % der Befragten mehr als 6 Stunden Zeit zum Be- und Entladen des Fahrzeugs.

Max. 2 Std. “ 62 4 Erwartungen des Marktes an das Laden und nachts (zwischen 19 und 7 Uhr) zum Laden des Elektrofahrzeugs zur Verfügung stellen könnten (Abbildung 36). 2 Präferenz Ladezeit und -dauer 63 Befragten nachts eine deutlich längere Zeit am Stück zum Laden ihres Fahrzeugs verfügbar machen könnten als tagsüber. Tagsüber wäre die akzeptierte Ladedauer von maximal 30 Minuten bis über 6 Stunden relativ gleichmäßig verteilt. Es besteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Personen, die ihr Fahrzeug zum Laden nur kurze Zeit zur Verfügung stellen könnten und Personen, die längere Ladezeiten akzeptieren würden.

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