By Margot Sieger, Lutz Goertz, Axel Wolpert, Annette Rustemeier-Holtwick

Digitale Lernmedien und evidenzbasiert pflegen – wie passt das zusammen? Auch in der Pflege können die neuen Medien das Lernen im beruflichen Alltag fördern und die Evidenz und Qualität der Pflege steigern. Die Autoren zeigen, wie cellular Lernmedien, z.B. drugs, in der beruflichen Fortbildung genutzt werden können.

Neben dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Forschung zum Thema E-Learning, liegt der Fokus auf den neuen Gestaltungsmöglichkeiten, die digitales Lernen für das berufliche Lernen in der Pflegepraxis eröffnet. Themen der Beiträge sind u.a.:

  • Möglichkeiten der Wissensvermittlung und des -transfers mit Hilfe von digitalen Medien
  • Hinweise zur Mediendidaktik, die guy beim Einsatz digitaler Lernmedien beachten sollte
  • Nutzen des digitalen Lernens für die Qualität in der Pflege und die Problemlösungskompetenz der Mitarbeiter
  • Fallbeispiele zur Umsetzung sowie top Practice-Tipps
  • Einsatz digitaler Medien in der Personalentwicklung
  • Ergebnisse des Projekts Flexicare 50+
  • Checklisten für die Vorbereitung und Einführung

Anhand von Lernszenarien und den Erfahrungen des Projekts „Flexicare 50+“ wird dargestellt, wie digitales Lernen das evidenzbasierte Arbeiten in der Pflegepraxis unterstützt. Der Leser erhält Hinweise zur Einführung digitaler Lernmedien, notwendigen Rahmenbedingungen und zur Einbindung und Motivation der Mitarbeiter. Die vorgestellten Konzepte sind so aufgearbeitet, dass sie sich individuell an die Lernbedürfnisse der Mitarbeiter und den Fortbildungszielen der Einrichtungen anpassen lassen.

Für Führungskräfte und Weiterbildungsbeauftragte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen; für Pflegepädagogen und Anbieter von Fortbildungen für die Pflege sowie Wissenschaftler didaktischer Forschungsbereiche.

Digitales Lernen ist ein wichtiger Baustein für die Professionalisierung der

Pflegeberufe.

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Ber öffentliche Aufrufe wurde die »scientific community« zur Mitarbeit eingeladen. V.  13). 3 Inhaltliche Schwerpunkte Das Strategiepapier der BLK akzentuiert, dass durch das »Einbeziehen informellen Lernens« das institutionelle Lernen in formalen Bildungsveranstaltungen ergänzt wird um die informellen Lernprozesse aus den Lebens- und Arbeitszusammenhängen. Das Lernen entwickelt sich im Lebenslauf individuell-biographisch verschieden und beruht auf unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, Lernmilieus, Lernbedürfnissen und Lernanlässen.

Maßgeblich für die Realisierung von E-Learning im Rahmen von Flexicare 50+ ist ein Lernmanagementsystem (LMS) als technische Basis und – im Falle von Mobile Learning – die entsprechende Hardware (Tablet-PC) und die dazugehörigen Anwendungsprogramme (Apps). zz Lernmanagementsystem als Zentrale für E-Learning Ein Lernmanagementsystem (LMS) ist ein »System zur Unterstützung virtueller Lehr- und Lernprozesse« (Arnold et al. 2012, S. 422). Die Nutzung eines solchen Online-Portals setzt die Verwendung eines Internet-Browsers voraus.

Häufig anzutreffende Beispiele für die horizontalen und diagonalen Entwicklungswege sind 3 innerbetriebliche Rotationsmodelle und die temporäre Wahrnehmung von besonderen Funktionsstellen wie die eines Gruppensprechers. Sowohl für die vertikalen als auch die horizontalen und diagonalen Entwicklungswege sind die über das Lernen in der Arbeit erworbenen Kompetenzen zu validieren und ggf. zu zertifizieren. 1 Konzept »Lerninsel« Lerninseln wurden Anfang der 1990er Jahre im Rahmen dezentraler Berufsbildungskonzepte zunächst in der gewerblich-technischen Berufsausbildung eingeführt und haben sich in wenigen Jahren konzeptionell und praktisch durchgesetzt (Dehnbostel 2010, S.

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