By Hans Kutschera-Aichbergen

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81, 182, 1932 und 97, 443, 451, 1942. Reitr. Klin. Thk. 97, 476, 1942. 42 Die Verlaufsformen der Tuberkulose. Abb. 4. Primärkomplex. Abb. 5. Uni zen tri s ehe Tuberkulose, Frl1hinfiltrat Abb 6. Uni zen tri s ehe Tuberkulose, Kaverne aus Frl1hinfiltral und Tochterinfillrat. Abb. 7. Uni zen I r i s ehe Tuberkulose, Lappenrandinfiltrat. Abb. 8. M u lt i zen tri s ehe Tuberkulose, rudimentäre Form. Abb. 9. M u I ti z en Ir i 8 ehe Tuberkulose, apikokaudal progrediente Form. Misdtformen. Abb. 10. M u I I i zen I r i sc he Tuberkulose, apikokaudal progredienle Form, beginnende Einschmelzung.

1. Die exsudative Entzündung. Jede tuberkulöse Herdbildung beginnt mit einer exsudativen Entzündung. Wie schon erwähnt (vgl. S. 8), verläuft dieser Entzündungsprozeß bei der Bildung des Primärherdes langsamer, bei späteren Neubildungen schneller. Die tuberkulöse Entzündung beginnt wie jede Entzündung mit einer Hyperämie und einer stärkeren serösen Durchtränkung des Gewebes. Schon in den ersten 24 Stunden bemerkt man eine stärkere Ansammlung von polymorphkernigen Leukocyten entlang der Gefäße 6 \ später beherrschen die Lymphocyten und Histiocyten das Bild.

Die dichteste Einsaat von Tuberkelbazillen erfolgt in die Lungen, weil das Venenblut nach Passieren des rechten Herzens geradewegs in die Lungen gelangt. Die Oberlappen sind stets stärker befallen als die Unterlappen (v gl. S. 4). Die Miliartuberkulose gehört zum Formenkreis der produktiven Tuberkulosen. Die exsudativen Vorgänge, welche auch die produktiven Herdbildungen einleiten (vgl. S. 25), treten noch um so stärker hervor, je rascher der Krankheitsverlauf gewesen ist. Bei längerer Krankheitsdauer ("chronischer Miliartuberkulose") ist dagegen die cirrhotische Komponente stärker ausgeprägt.

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