By Johannes Arends

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50. Tablettenmaschine "Ideal" Type "KE", mit Zahnradvorgelege, fUr Hand- und I Kraftbetrieb der DllhringMaschinengeselischaft In Beriin-Lankwitz. Abb. 51. ,Hexe" , mit Zahnradvorgelege, fUr Hand- und Kraftbetrieb der DiihringMaschinengeselischaft In Berlin-Lankwltz. eine ebenfalls fiir Hand- und Kraftbetrieb eingerichtete, etwas groBere Maschine ahnlicher Bauart. 52 und 53 in Vorder- und Riickansicht (im zweiten Fall ohne Motor) dar, eine Hochleistungsmaschine fiir kleinere Tabletten die Type "A 2 D" der Abb.

Allenfalls konnte ein holzerner Quirl. oder Pinselstiel ver· wendet werden) ist peinlichst zu vermeiden, desgleichen jedes Rollen oder Fallenlassen auf harter Grundlage. Blankpolierte Stempel und Matrizen sind beim Komprimieren der Tabletten von groBter Bedeu. tung; das lastige und die Arbeit hemmende Ankleben der Masse an Stempel und Matrize ist zum Teil eine Folge schlechter Pflege dieser wichtigsten Teile. Besonders darf das 1nnere der Matrize nicht veratzt sein. Die Unterstempel tragen haufig an ihrem "Stiel" eine Ausfrasung.

JOHNSON und R. W. CLARK tauchen die Tabletten wiederholt in Salol von 45 0. Die so entstehende Haut ist undurchlassig fUr die Magensalzsaure. Auch Losungen von Sandarak und Schellack sind gebrauchlich, ebenso Kollodium, das aber nur in dunner Schicht aufgetragen werden darf, da es sowohl im Magensaft als auch im Darm unlOslich ist. Eine dunne Kollodiumschicht ist aber immer dann anzuraten, wenn wasserlOsliche Kerne, z. B. Jodkalium, dragiert werden sollen. In solchen Fallen dragiert man vor dem Zuckeruberzug erst schwach mit Kollodium.

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