By Salim El-Bahnassawi

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Roots of Religious Extremism, the: Understanding the Salafi Doctrine of AL-Wala' Wal Bara'

One of many matters in modern Islamic idea which has attracted significant recognition among Muslim students and in the Muslim group is the legitimate and acceptable angle of Muslims to relationships with non-Muslims. a huge resource of misunderstanding and controversy almost about this courting comes from the allegation that Muslims needs to reserve their love and loyalty for fellow Muslims, and reject and claim struggle at the remainder of humanity — so much acutely noticeable throughout the Islamic idea of Al-Wala' wal Bara' (WB) translated as “Loyalty and Disavowal”, which seems to be critical within the ideology of contemporary Salafism.

Book of Religion & Empire

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Aufgrund vielfältiger Parallelen, die teilweise bis in den Wortgebrauch hinein reichen, scheint es geboten, von einer literarischen Abhängigkeit der drei Fassungen auszugehen (vgl. a. FISCHER, Erzeltern, 190ff). ), wird die Priorität von einigen bei Gen 12 vermutet (vgl. a. GUNKEL, Genesis; von RAD, Genesis; van SETERS, Abraham; WESTERMANN, Genesis; BLUM, Komposition; FISCHER, Erzeltern), von anderen bei Gen 26 (vgl. a. Mose; LEVIN, Jahwist; SPIECKERMANN, Verheißungen, 14). 31 Vgl. 484. 33 So lässt sich das Übergewicht der Abraham- gegenüber der Isaak-Überlieferung damit erklären, dass Isaak durch den wichtigeren Abraham, der zum »Erzvater par excellence«34 ausgestaltet wurde, verdrängt worden ist.

Um der Erniedrigung durch Sara zu entgehen, flieht die schwangere Hagar in die Wüste (V. 6b), wo ihr bei einer Quelle der Engel Jhwhs (hwhy $alm) begegnet (V. 7f) und sie zur Umkehr auffordert (V. 9). Somit weist der Nicht-P-Bestand von Gen 16 zwar einen nachvollziehbaren Anfang, jedoch keinen wirklichen Schluss auf. Hinzu kommt, dass das Nicht-P-Material in sich deutliche Spuren literarischen Wachstums aufweist, die sich zum einen nachträglichen Anpassungen an den Gesamtkontext verdanken dürften, zum anderen aber auch auf die Einarbeitung vorpriesterschriftlicher Traditionen hinweisen.

Dass das Kapitel insgesamt mit der Intention verfasst worden sei, die »ökumenische Offenheit« von Gen 17 zu dämpfen (so de PURY, Abraham, 179), scheint allerdings fragwürdig. In Gen 16 wird zum einen eine Gründungslegende der Ismaeliter entworfen, die auf Abraham als Stammvater zurückgeführt werden (vgl. auch BLUM, Komposition, 319f, der den Schwerpunkt auf diesen ätiologischen, »völkergeschichtlichen« Zug der Erzählung legt). Die Tendenzen der gegenwärtigen Forschungsdiskussion 37 ham-Erzählungen und setzt in seiner vorliegenden Endgestalt die Geburt Ismaels voraus.

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