By Bot. MMag. Dr. Elisabeth Tichy-Fisslberger (auth.), Univ.-Prof. Dr. Stefan Griller (eds.)

Show description

Read or Download Die europäische Wirtschaftsverfassung de lege lata et ferenda: Verhandlungen des 6. Österreichischen Europarechtstages, Wien, 29. und 30. 9. 2006 PDF

Similar german_14 books

Molossische und Bakcheische Wortformen in der Verskunst der Griechen und Römer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Institutioneller Wandel durch Lernprozesse: Eine neo-institutionalistische Perspektive

Die Autorin widmet sich mit dem Thema des institutionellen Wandels einer zentralen Frage der gegenwärtigen politikwissenschaftlichen Forschung. Aufbauend auf neo-institutionalistische Ansätze untersucht sie einen neuen und derzeit besonders intensiv diskutierten Aspekt institutionellen Wandels: das institutionelle Lernen zwischen Staaten.

Technologie von Unternehmenssoftware: Mit SAP-Beispielen

Unternehmenssoftware - das sind operative Anwendungssysteme wie ERP-Systeme, analytische Systeme wie information Warehouse-Systeme und Planungssysteme wie offer Chain Management-Systeme. Das Buch beschreibt ihre Technologie und Modellierungskonzepte. Außerdem die Integrationstechniken Portal, XML, Web-Services, Message-Broker und company approach Management-Systeme, um mehrere Systeme zu einer Systemlandschaft zusammenzuschließen.

Extra info for Die europäische Wirtschaftsverfassung de lege lata et ferenda: Verhandlungen des 6. Österreichischen Europarechtstages, Wien, 29. und 30. 9. 2006

Example text

Die umfangreichen Aktivitäten der EU in diesem Bereich führten auch zu grundsätzlichen Überlegungen über das Funktionieren der Europäischen Union im Bereich Justiz und Inneres. Mehr als in 32 Elisabeth Tichy-Fisslberger irgendeinem anderen Bereich wird hier von zahlreichen Akteuren das Fehlen der handlungsorientierteren Bestimmungen des Europäischen Verfassungsvertrags bedauert. a. über die Brückenklausel des Art 42 EUV hat unter finnischem Vorsitz bereits begonnen, lässt sich aber erwartungsgemäß schwierig an.

Juni 2005 einen Ausgabenrahmen von 1,18% des Bruttonationaleinkommens der Union oder 974,8 Mrd. €. Die von Österreich erwartete harte Verhandlungsführung des Europäischen Parlamentes bestätigte sich, denn zu Beginn der Präsidentschaft, am 18. Januar 2006, lehnte es den Kompromiss des Europäischen Rates ab. Der österreichische Bundesminister für Finanzen hat den Rat in vier Trilogen mit Kommission und Europäischem Parlament vertreten. Vorbereitet wurden diese politischen Triloge durch intensive informelle Triloge auf Beamtenebene sowie durch zahlreiche Verhandlungsrunden im AStV.

Das Visa-Erleichterungsabkommen ist juristisch interessant, da es das erste Abkommen dieser Art mit einem Drittstaat darstellt. Ferner fand am 4. Mai 2006 ein Ministertreffen zur dreiseitigen Kooperation im Justiz- und Innenbereich zwischen der EU, der Russischen Föderation und den USA statt. ). Eine ganze Reihe von Veranstaltungen war Fragen der Terrorbekämpfung bzw. der Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung gewidmet. Im Bereich des Kampfes gegen den Terrorismus wurde der Aktionsplan Terrorismus überarbeitet, gleichzeitig aber auch der Dialog der Kulturen und Religionen gefördert.

Download PDF sample

Rated 4.40 of 5 – based on 22 votes