By Bettina Beyer

Bettina Beyer untersucht einen viel diskutierten Posten der Bilanz – den Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill). Die Autorin greift für die Studie auf die gesamte anglo-amerikanische Bilanztheorie – von ihren Anfängen um 1900 bis in die Neuzeit, – sowie auf die law durch CAP, APB, FASB, IASC und IASB zurück. Sie bezieht die Ergebnisse der bedeutendsten empirischen Untersuchungen zum Goodwill ein, insbesondere aus den Bereichen der Wertrelevanzstudien, occasion reviews, behavioristische Studien, sowie IOS-Studien.

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Read or Download Die Bilanzierung des Goodwills nach IFRS: Eine konzeptionelle Betrachtung von Ansatz, Erst- und Folgebewertung PDF

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48. Vgl. Popper (2005), S. 3-5. 168 Vgl. Riahi-Belkaoui (1981), S. 10; Hitz (2007), EAR, S. 335; Riahi-Belkaoui (2012), S. 112. 169 Die Grundannahme der Induktion ist, dass die Methode, die in der Praxis „überlebt“ hat, diejenige ist, die der optimalen Methode am nächsten liegt, so dass vom status quo auf normative Forderungen geschlossen wird. Begrenzt ist diese Forschungsmethode dadurch, dass nicht verwendete Ansätze nicht analysiert werden können. Zudem können die Gründe, warum sich eine Vorgehensweise in der Praxis durchsetzte, von den Rechnungslegungszielen divergieren.

Grinyer/Russell/Walker (1990), BAR, S. 231, der das Matching Principle als fundamentales Prinzip der SSAP 2 und der Companies Acts 1981 und 1985 identifiziert. 116 Vgl. Zeff (2013), ABR, S. 295-296. 117 Vgl. auch im Folgendem Camfferman/Zeff (2007), S. 5, 6; Kurz (2009), S. 69; Zeff (2012), AR, S. 810; Kirsch (2012), AHJ, S. 1. 118 Vgl. Hopwood (1994), EAR, S. 243; Gallhofer/Haslam (2007), SER, S. 637. 121 Die Rechnungslegungsrichtlinien der Europäischen Kommission waren durch das deutsche HGB geprägt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass vor der Weltwirtschaftskrise noch keine geschlossenen angloamerikanischen Rechnungslegungsysteme existierten. Die Informationsfunktion begann als politische Vorgabe in den USA 1933. Zuerst entwickelte sich eine ausgeprägt dynamische angloamerikanische Bilanztheorie, die eine induktive Ausrichtung zeigte. Die Rechnungslegungsnormen beinhalteten viele Wahlrechte. In den 60ern breiteten sich dann die Informationsfunktion und ein deduktiver, statisch ausgerichteter Systemaufbau in den angloamerikanischen Bilanztheorien aus.

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