By Sebastian van Baal

Sebastian van Baal entwickelt ein neues Modell zur Erkl?rung des Preissuchverhaltens, das Elemente aus der marketingwissenschaftlichen, mikro?konomischen und psychologischen Forschung miteinander verbindet. Dadurch wird von der h?ufig getroffenen Annahme, dass Konsumenten ihren Nutzen maximieren, abgewichen.

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A. a. , S. 147. “55 Eine eindeutige Hypothese zur Wirkung der Risikoeinstellung auf die Suchintensit¨ at l¨asst sich somit nur ableiten, wenn die Nutzenfunktion bekannt ist. 2 (siehe Seite 14). Formal wird daher von einer unendlich großen Anzahl von Preisen bzw. Anbietern ausgegangen und im ¨okonomischen Sinne von einem Polypol-Markt. Eine Hypothese zur Auswirkung der Anzahl der Anbieter auf die Suchintensit¨ at kann somit aus den grundlegenden FSS-Modellen nicht abgeleitet werden – denn sie unterstellen, dass diese Anzahl unendlich groß ist.

45; Axell (1977), S. ; Feinberg/Johnson (1977), S. 1595; Landsberger/Peled (1977), S. 18-23; Hey (1979a), S. 63; Hey (1979b), S. ; Deaton/ Muellbauer (1980), S. 411; MacMinn (1980), S. 320; Hey (1981b), S. 57-60, 113-115; Hey (1981a), S. /Shapiro, Roy D. (1981): Optimal Adaptive Price Search, in: Journal of Economic Theory, Vol. 25 No. 1, S. 1–20, hier: S. ; Sargent (1987), S. ; Stahl (1989), S. 702; McMillan/Rothschild (1994), S. 908-910; Stahl (1996), S. 248. Vgl. allgemein DeGroot (1970), S.

A Definition, in: Journal of Economic Theory, Vol. 2, S. 225–243, hier: S. 225-231. Vgl. dar¨ uber hinaus bspw. McCall, John J. (1971): Probabilistic Microeconomics, in: Bell Journal of Economics, Vol. 2 No. 2, S. 403– 433, hier: S. 410-412; Hey (1979b), S. ; Hey (1981b), S. 27-33; Sargent (1987), S. 63-65. 18 2 Vorliegende Modelle Streuung bzw. ein gr¨ oßeres Risiko aufweist als F (p) in dem Sinne, dass die Dichtefunktion g(p) in einer Region (beispielsweise im Zentrum) weniger und links und rechts von dieser Region (beispielsweise in den Fl¨ ugeln“) mehr Wahrscheinlichkeitsmasse aufweist als ” f (p).

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