By Daniel Anderson, Jeffrey A. Cole, Daniel Drucker

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II (1953). lenzen. Durch Betatigung sog. Restvalenzen konnen Derivate von Terpenkorpern hergestellt werden, die zur Isolierung, Reinigung und quantitativen Bestimmung einzelner Bestandteile dienen konnen. Ais Reagentien zur Darstellung derartiger Derivate konnen Nitrokorper, Phenole, organische Sauren, wie Essigsaure, anorganische Sauren, wie Phosphorsaure, Schwefelsaure, Ferrocyanwasserstoffsaure, aber auch anorganische Salze, wie Calciumchlorid, dienen. Verschiedene dieser Reagentien haben bei der Reindarstellung von Azulenen eine Rolle gespielt.

Nach dem Abkiihlen wird mit 200 ml Wasser verdiinnt und etwa 12 Std. zur Kristallisation stehengelassen, anschliellend durch ein GIasfilter filtriert und das Kristallisat mit moglichst wenig Wasser bis zur neutralen Reaktion gewaschen und das Kristallisat dann bis zur Konstanz des Gewichts bei 100° C getrocknet. Abweichende Vorschriften zur Bereitung des Reagens und zur Anstellung der Reaktion finden sich bei GUNTHER (1948). SCHOLTENS hat die Bestimmung von Carbonylverbindungen als Dinitrophenylhydrazone allgemein empfohlen (1947) und insbesondere fiir Carvon die Oberlegenheit der Methode iiber die Hydroxylaminmethode festgestellt.

297) verwiesen. Bei Cineolgehalten, die niedriger ala 50% liegen, solI das 01 vor der Bestimmung mit der gleichen Menge Cineol versetzt werden. Mit Resorcin gibt Cineol ein Additionsprodukt, das mit verdiinnter Lauge zersetzt werden kann. Das atherische 01 wird mit dem doppelten Volumen konzentrierter wiBriger ResorcinlOsung, die 50-60% Resorcin enthalten, nach MELARDI (1950) gesittigt sain solI, verschiittelt. Es bildet sich, evtl. t, das durch Absaugen von der Fliissigkeit getrennt werden kann.

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