By Nico Lüdemann

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Read Online or Download Citrix XenApp 6 und XenDesktop 5: Das Praxishandbuch für Administratoren, 4. Auflage PDF

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Strategien im Unternehmen erfolgreich umsetzen: Barrieren überwinden und aktiv handeln

Praxiserprobt und in kompakter Weise bietet das Buch fallspezifische Werkzeuge und eröffnet neue Wege zur Umsetzung von Strategien.

Paartherapie bei sexuellen Störungen: Das Hamburger Modell: Konzept und Technik

Das Hamburger Modell der Paartherapie bei sexuellen Störungen vereint psychodynamisches Verständnis mit verhaltenstherapeutischen Elementen und systemischen Aspekten. Es hat sich in mehr als 30 Jahren praktischer Anwendung immer wieder eindrucksvoll bewährt, aber auch als flexibel genug erwiesen, um den sich wandelnden gesellschaftlichen und klinischen Anforderungen Rechnung zu tragen.

The Beginnings of Scholarly Economic Journalism: The Austrian Economist and The German Economist

The dual journals, Der Österreichische Volkswirt (The Austrian Economist) and Der Deutsche Volkswirt (The German Economist) have been created by way of Gustav Stolper, godfather of Joseph Schumpeter, first in Vienna after which after the 1st global struggle, in Berlin. Schumpeter was once to develop into a common contributor of the Berlin-based magazine, which mixed a winning mixture of financial research and political and enterprise insider wisdom which Stolper won along with his well-known and wanted events at his Wannsee villa.

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Bei den RDS handelt es sich um eine Rolle, die auf einem Windows Server 2008 R2 installiert werden kann und deren Komponenten neben den »alten« Terminaldiensten nun beispielsweise auch Sitzungsbroker für VDI-Umgebungen bereitstellen. Hieran lässt sich deutlich erkennen, dass auch Microsoft den Stellenwert der Desktop-Virtualisierung sieht und sie deshalb zu einer festen Komponente des Betriebssystems hat werden lassen. Durch die starke Verbreitung von Microsoft-Betriebssystemen in Unternehmen aller Größenordnungen wird hierdurch ein technologischer Ansatz massentauglich, der ansonsten vielleicht viel länger auf seinen Durchbruch hätte warten müssen.

UNIX-Varianten. 2 2 Desktop-Virtualisierung – ein strategischer Einstieg und Überblick Unterschied zu VDI Einer kleiner Vorgriff: Die hier beschriebene Technologie der Sessions ist bitte nicht mit den virtuellen Desktops im VDI-Umfeld zu verwechseln. Bei einem Terminalserver arbeiten auf einem Server und einer Betriebssystem-Instanz mehrere Benutzer in jeweils eigenen Sessions. In einem VDI-Szenario laufen auf einem Server mittels (System-) Virtualisierung mehrere Betriebssysteme (z. B. Windows 7) mit jeweils nur einem verbundenen Benutzer.

Hieran lässt sich deutlich erkennen, dass auch Microsoft den Stellenwert der Desktop-Virtualisierung sieht und sie deshalb zu einer festen Komponente des Betriebssystems hat werden lassen. Durch die starke Verbreitung von Microsoft-Betriebssystemen in Unternehmen aller Größenordnungen wird hierdurch ein technologischer Ansatz massentauglich, der ansonsten vielleicht viel länger auf seinen Durchbruch hätte warten müssen. Wie schon so oft in der Vergangenheit werden auch bei Desktop-Virtualisierung die ersten Erfahrungen gerne mit einem Produkt gemacht, dass man ohnehin bereits im Einsatz, also »schon im Haus«, hat.

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