Vorsorgeprinzip und Risikoängste: Zur Risikowahrnehmung des by Peter Wiedemann

By Peter Wiedemann

Neue Technologien, deren Risikopotenziale noch im Dunkeln liegen, lösen oftmals Ängste und Befürchtungen aus. Ist das Vorsorgeprinzip geeignet, damit umzugehen? Mit dieser Frage befasst sich das vorliegende Buch. Auf der foundation empirischer Forschung wird gezeigt, dass das vorsorgende Risikomanagement alle ideologischen Sehnsüchte abweisen muss. Erst evidenz-basierte Informations- und Kommunikationsstrategien bieten einen tragfähigen Ansatz, um fatale Fehler zu vermeiden.

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Herztransplantation in Deutschland: Ein geschichtlicher by Prof. Dr. med. Christof Schmid, Dr. med. Jan D. Schmitto,

By Prof. Dr. med. Christof Schmid, Dr. med. Jan D. Schmitto, Prof. Dr. med. Hans H. Scheld (auth.)

Die Entwicklung der Herztransplantation in Deutschland ist ein aufregendes Kapitel. Der Anfang struggle schwer, und es bestand ein enormes Risiko als – nach der spektakulären ersten Herztransplantation durch C. N. Barnard 1967 in Kapstadt – 1969 die erste Herztransplantation in Deutschland gewagt wurde. Fehlende Erfolge ließen die frühen Herztransplantationsprogramme bald erlöschen, doch nach 12-jähriger Pause wurden die Transplantationsaktivitäten 1981 wieder aufgenommen.

Dieses Buch gibt einen Überblick über die Entwicklung der Herztransplantation in der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen DDR. Im Mittelpunkt stehen die chirurgischen Vorgehensweisen und die oft dramatischen Komplikationen. Darüber hinaus wird die Entwicklung der Transplantationszentren und die aktuelle scenario in Deutschland inkl. der Sicht der verschiedenen Religionen dargestellt. Exkurse zu den Anfängen der Herzchirurgie und der Transplantationsimmunologie – auch im internationalen Vergleich – runden das Werk ab.

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Mechanische Herz-Kreislauf-Unterstützung: Indikationen, by Prof. Dr. med. U. Boeken (auth.), Prof. Dr. med. Udo Boeken,

By Prof. Dr. med. U. Boeken (auth.), Prof. Dr. med. Udo Boeken, Dr. med. Alexander Assmann, Frank Born MCT, Prof. Dr. med. Christof Schmid (eds.)

Im handlichen Taschenbuchformat gibt das Buch einen Überblick zum aktuellen Stand der mechanischen Herz-Kreislauf-Unterstützung. Die einzelnen verwendeten Systeme werden in Wort und Bild vorgestellt, ihre Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten hervorgehoben und die nationalen und internationalen Ergebnisse ihrer Anwendung zusammengefasst.

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Erich Preiser: Wirken und wirtschaftspolitische Wirkungen by Detlef J. Blesgen

By Detlef J. Blesgen

Erich Preiser (1900 - 1967), wie Ludwig Erhard Schüler von Franz Oppenheimer und Wilhelm Rieger, zählt zweifellos zu den wichtigsten deutschen Vertretern der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Als Mitglied des "Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium" hinterließ Preiser aber auch in der wissenschaftlichen Politikberatung markante Spuren. Dabei läßt sich seine wirtschaftspolitische place als prononciert sozial-liberal charakterisieren mit eindeutiger Betonung auf "sozial", was once ihn u.a. zu einem vehementen Verfechter einer "gerechten" Einkommensverteilung bzw. breiteren Vermögensstreuung - etwa im Sinne von Alfred Müller-Armacks "zweiter section der sozialen Marktwirtschaft" - werden ließ. Auf der Grundlage des akademischen Werdegangs, des wissenschaftlichen Werkes und gestützt auf bislang weitgehend unveröffentlichtes Archivmaterial arbeitet die vorliegende Schrift das wirtschaftspolitische Oeuvre Preisers auf.

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Die Corporate-Social-Responsibility-Bewegung by Janina Curbach

By Janina Curbach

Der vorliegende Band untersucht aus soziologischer Sicht die Modeerscheinung „Corporate Social accountability“ (CSR) und identifiziert CSR als Trägerkonzept für die gesellschaftliche Konstruktion einer postnationalen Rolle für Unternehmen. Mit Fokus auf ökologische Unternehmensverantwortung wird gezeigt, dass sich in den letzten Dekaden zahlreiche CSR-Normen und -Initiativen etabliert haben, die Unternehmensverantwortung im globalen Kontext als „freiwilligen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung“ definieren. Diese Neudefinition gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung lässt sich weder allein durch managementstrategische Einzelentscheidungen noch durch makrostrukturelle Prozesse der Institutionalisierung erklären: Die Autorin argumentiert, dass dieser beobachtete Prozess vielmehr von einer konfliktreichen Dynamik zwischen Bewegungen und Gegenbewegungen vorangetrieben wird, in der nichtstaatliche Akteure – vor allem NGOs und Unternehmen selbst – um eine globale Legitimationsgrundlage für Unternehmen ringen.

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